4.7.2016

Zwei kleine Mädchen alleine im PS Breasta-Craiova.

 

Wir sehen Tag täglich so viele Videos von Hunde die Hilfe brauchen, die nicht mehr lange zu leben haben, die auf Rettung warten. Es ist immer schwer zu entscheide welche die Chance bekommen und welche man zurück lässt in der Hoffnung das andere Tierschützer ihnen Helfen :-(

 

Im Moment haben wir sehr viele Hunde in Rumänien die zur Ausreise fertig gemacht werden, damit sie auch bald in ein tolles Leben Reisen dürfen. Zum Glück viele in verschiedenem alter so das nicht alle in der gleichen Zeit fertig geimpft sind.

 

Eigentlich ist unsere Kapazität ausgeschöpft, aber bei diesen beiden konnten wir nicht nein sagen :-/  Zwei kleine Waisenwelpis. Beide haben bereits tolle Gottis. Vielen Dank für die Unterstützung


1.7.2016

Nala

 

Liebes Nala, heute bist du endlich an der Reihe mit dem Happy End Bericht. Über dich können wir schon fast ein ganzes Buch schreiben.

 

 

Es war im August 2015, als wir dich und deine zwei Geschwister sahen an der Schnellstrasse stehen. Wir haben sofort gedreht, doch eines deiner Geschwister wurde gerade überfahren. Wir konnten dich und deine Schwester Kira einfangen. Ihr wart nämlich ganz schön Wild.  Ihr kanntet uns komischen Menschen nicht.

 

 

Wir dachten das Drama war überstanden  und haben euch in die Klinik gebracht wo wir dachten dass ihr dort sicher seid, doch eigentlich fing dann erst das Drama an.

 

 

Gesunde Welpen wurden mit kranken Welpen vermischt und so habt ihr euch Staupe eingefangen und ein Kampf ums Überleben begann. Ein Kampf den du zum Glück gewonnen hast, während  deine Schwester über die Regenbogenbrücke ging.  Wir haben auch ein Kira ein schönes Leben versprochen und ein Leben in Sicherheit, aber wir konnten unser Versprechen nicht halten und am Schluss durften wir sie nur noch zu Grabe tragen.

 

 

Ja, du hast die Staupe überlebt, hast  mit deinen Zarten 10 Wochen gekämpft wie eine grosse. Die nächsten Bilder die wir bekamen waren wieder sehr niederschmetternd, denn deine Vorderbeine zeigten eine sehr schlimme Mangelerscheinung und du gingst fast auf den Ellbogen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht dass alles viel schlimmer ist als nur eine Mangelerscheinung.  Wir liesen dich in einen Klinik bringen und flogen am 16.10.2016 nach Rumänien um dich und deine Freunde zu holen.

 

 

Alle haben sich gefreut und wir dachten dass du direkt in dein Zuhause für immer gehen kannst. Schnell zeigte sich das mit deinem einen Vorderbeinchen was nicht stimmte, denn nur ein Beinchen erholte sich von der Mangelerscheinung.  Die Ersten Abklärungen wurden gemacht und dann kam auch die Nachricht dass es mit deinem Zuhause für immer nicht klappte und so kamst du zu uns zurück.

 

 

Wir haben eine gute Klinik aufgesucht um weitere Abklärungen zu deinem Beinchen zu machen und sind in der Bessy’s Klinik in Watt beim Dr. Rico Vannini gelandet. Einer der besten Ärzte auf diesem Gebiet. Nun kam auch endlich Licht ins dunkle warum dein Bein so ist wie es nun ist. Als du Staupe hattest wurde dir an diesem Bein die Infusion gesetzt mit einem Verband drum und das über längere Zeit, doch dieser Verband wurde viel zu eng gemacht und so wurde die Wachstumsfuge auf der Innenseite stark beschädigt und dein Beinchen wachste nur noch auf der Aussenseite und somit schräg nach aussen. Wir haben entschlossen dass wir noch 3 Monate abwarten mit der Operation bis du ziemlich ausgewachsen bist.

 

 

Ende Februar war es denn endlich soweit und du wurdest von Dr. Rico Vannini Operiert. Eine lange, heikle Operation. Doch Dr. Vannini hat das mit Bravur gemeistert und du hast dich super erholt von der ganzen Operation. 4 Tage durftest du für die Nachversorgung noch in der Klinik sein und warst in besten Händen.  Ach, du kleines Menschli, haben wir uns gefreut als wir dich endlich abholen durften.

 

 

2 Wochen warst du dann noch bei uns bis sich dann die Möglichkeit ergab, dass du bei Leandra einziehen darfst für die Genesungszeit. Leandra ist gelehrte Tierarztassistentin mit Zusatzausbildung für Physiotherapie.  Wir waren super Glücklich über diese Möglichkeit und so konnte Leandra mit dir täglich Physiotherapie machen und das Optimum aus deinem Beinchen raus holen.

 

 

Dann hattest du noch eine Gebärmutterentzündung. Ach liebe Nala es blib dir nicht erspart und so wurdest du Notoperiert. Hast dich aber auch da super erholt.  Ja Nala du bist eine richtige Kämpferin.

 

Vor 3 Wochen war dann die Abschlusskontrolle und dein Beinchen hat sich super entwickelt und alles ist bestens verheilt.

 

 

Carmen kannte dich seit du bei uns warst und du warst auch schon bei ihr in den Ferien und ich mag mich noch sehr gut erinnern als mir Carmen anrief und fragte ob es zwischen Mensch und Hund eine Seelenverwandtschaft gibt.  Durch Carmen kamen konntest du zu Ihrer Freundin Leandra ziehen, wen Leandra mal weg musste warst du bei Carmen da die beiden im gleichen Dorf Wohnen.  Und so kam es nun das zwei Seelenverwandte den weg zu einander gefunden haben  und Carmen mir ganz aufgeregt anrufte um zu fragen ob Nala für immer bei ihr bleiben darf.  Das war fast aufregender als das JA Wort in der Kirche.

 

 

Einmal Mogli Hunde immer Mogli Hunde und so durftest du liebe Nala in Rudel von Carmen einziehen. Bei Carmen Leben bereits 4 Hunde von uns.  Mit Lenny fing damals alles an und nun ist das Rudel mit Nala komplett.  Unsere Mogli Hunde Lenny, Shila, Budda und Nala leben nun bei Carmen und ihrer Familie. Von den Moglis kann man nicht genug bekommen.

 

 

Liebe Nala, unser kleines Menschli.  Du hast es endlich geschafft und bist nun in deinem Zuhause für IMMER angekommen. Du hast es mehr als nur verdient. Wir wünschen dir alles Glück dieser Welt.

 

 

Liebe Carmen und Familie <3 Aus einer Adoption wurde eine Freundschaft und wir freuen uns unheimlich das unser Menschli nun für immer bei euch sein darf. Nala kennt euch schon länger und so war es für sie wie ein nach Hause kommen. Danke für die ganze Unterstützung und die freundschaft.

 

 

Liebe Karin. Dein Patenmädchen hat es endlich geschafft. Eine lange Zeit mit vielen Tiefs, aber nun wird Nala ihr Leben mit hochs erfüllt. Du warst ein super tolles Gotti. Vielen Dank für die ganze Unterstützung und dein Einsatz mit Spazieren und Begleiten zu Arztterminen.

 

 

Liebe Leandra, Wow da hast du absolut grossartige Arbeit geleistet über die Monate.  Vielen Herzlichen Dank für alles was du für Nala gemacht hast.

 

 

Lieber Dr. Rico Vannini von der Bessy’s Klinik in Watt. Ein Arzt mit Herz und Verstand. Wir fühlten uns von erster Sekunde an super gut aufgehoben. Ein Arzt mit Leidenschaft und Freude an den Tieren. Wir möchten uns von ganzem Herzen bedanken im Namen vom ganzem Pfotenhilfe Mogli Team. Neben eine super Operation, wunderbare vor und Nachkontrolle bekamen wir bei euch einen sehr grosszügigen Tierschutzrabatt und mussten nur Medikament und Materialkosten bezahlen, was uns als Tierschutzorganisation eine wahnsinnig grosse Hilfe war.  Danke.

 

 

Vielen Dank an alle die uns geholfen haben die Kosten für Nala zu stemmen, alle die immer mitgefiebert haben und an Nala gedacht haben.  Danke.  Du hast uns und unsere tollen Unterstützer sehr lange Begleitet und nun ist es an der Zeit das wir die Nala ziehen lassen, in ein Zuhause für immer. Danke.

 


30.6.2016

Guten Morgen, Liebe Moglis :-)

 

Die Maus hat ein tolles Gotti gefunden und heisst nun Allegra.

 

Nach unserem Besuch in der Hölle von Onesti ging uns der schwarze Hunde mit der verletzung an der Pfote nicht mehr aus dem Kopf. Wir konnten ihn nicht mitnehmen da wir nur 3 Boxen hatten und den Platz so gut wie es ging nutzen wollten. Wir haben nun versucht den kleinen nachträglich raus zu holen, aber wir hatten kein Bild von ihm. Mit Beschrieb und einem anderen Bild welche er es eventuell sein könnte, haben wir nun mit Hilfe einen schwarzen raus geholt :-)

 

Es ist eine Erwachsene Hündin ohne Verletzung an der Pfote. Dafür bekamen wir nun gestern die Nachricht dass unsere Hündin schwanger ist und das schon sehr fortgeschritten. Sie wird ca. in 2 Wochen ihre Babys zur Welt bringen :-/

 

 


28.6.2016

Die kleine Mira, ihre Geschwister und Ihre Mami haben wir im Januar 2016 aus einem überfüllten Tierheim aus Rumänien übernommen. Ein Ort wo die Hunde einfach vor sich hin vegetieren. Die kleine zarte Maus war gerade erst 6 Wochen alt und ein kleines Fellknäul.

 

Der Winter war hart und bitter kalt und leider sind ihre beiden Brüder an einer Lungenentzündung gestorben. Die beiden Mädchen und die Mami waren stark genug und haben den Winter gut überstanden. Der Zugang zu den Mädchen war sehr schwierig, da sie eher bisschen schüchtern waren und mit einem anderen Mami zusammen lebte die menschenkontakt gar nicht schätzte und so haben sich die Kleinen immer hinter diesem Mami versteckt. So waren sie bis zu ihrer Ausreise ohne direkten Menschenkontakt.

 

Am 6.5.2016 war es endlich soweit und Mira durfte mit ihrer Schwester Panya zusammen in die Schweiz Reisen.

Mira wurde von ihrer Pflegefamilie mit offenen Armen empfangen.

 

Mira machte es ihrem Pflegefrauchen nicht immer einfach umso schöner zu sehen was mit Liebe, ruhe und geduld alles erreicht wurde. Mira hat sich sofort an den Hund Mogli geknüpft und er hat auch super tolle Arbeit geleistet. Das hat wieder mal gezeigt wie wertvoll einen souveränen Hund für Pflegehunde ist.

 

Theres hat sich dann auf Panya gemeldet, aber durch das sie schon Interessenten hatte haben kam sie die Mira Besuchen. :-) Mira zeigte sich von ihrer besten Seite und liess sich auch direkt streicheln von Theres, was sie vorher bei Fremden Menschen nicht zugelassen hat. Wir waren spazieren und alles hat gepasst und war sehr harmonisch :-) Für uns alle war sofort klar, dass dies das Zuhause für Mira werden könnte und somit durfte sie in die Probewoche.

Die Probewoche verlief super und für Theres war sehr schnell klar, dass Mira zu ihnen gehört und sie das kleine Füxxli nicht mehr hergeben will <3 Mira heisst nun Nala und hat ihr Zuhause im Glück bei Theres und ihrer Hündin Lura gefunden.

 

Liebe Mira, erst noch haben wir ein kleines Fellknäul in den armen gehalten und nun bist du eine stolze Dame geworden. :-)  Wunderschön wie du dich entwickelt hast. Wir wünschen dir alles Glück dieser Erde, du hast es mehr als nur verdient.

 

Liebe Theres und Familie, wir wünschen euch mit diesem tollen Füxxli viele tolle Momente und geniesst die Zeit mit Ihr. Vielen Dank das ihr Mira so ein tolles Zuhause für immer ermöglicht. Danke.

 

Liebe Ivonne und Familie, Ihr wart eine super tolle Pflegefamilie für Mira. Ivonne du hast der kleine wahnsinnig viele positive Sachen mit auf den Weg gegeben. Du warst ein wichtiger Teil im Miras Leben und hast sie super toll aufgefangen und sie mit all deiner Ruhe und Geduld in den ersten Schritten in der Schweiz Begleitet. Danke.

 

Liebe Savannah, dein Patenmädchen hat nun ihr Zuhause im Glück gefunden. Vielen Dank für die tolle Unterstützung, du warst ein super Gotti


26.6.2016

Mami Anouk und die 9 Babys bei Marco Vet. Anouk fängt wieder den Menschen an zu vertrauen, wir haben sie auch schon anders erlebt. Um so schöner zu sehen was für ein zartes Wesen sie zeigt, jetzt wo sie merkt dass sie in Sicherheit ist Die kleine braune Nala hat gekämpft aber leider hat es nicht gereicht, sie folgte ihrer Schwester über die Regenbogenbrücke. Run Free kleiner Schatz Den anderen geht es soweit gut, sie fressen nun auch schon bisschen Trockenfutter und werden von Tag zu Tag aktiver. Einige sind immer noch bisschen verschnupft und haben Husten, aber alle soweit stabil und wohl auf .


25.6.2016

Reisebericht von Conny. Auf der letzten Reise wurden wir von Conny Begleitet. Die Neugier zu Erfahren aus welchem Land ihre Kalea kommt war so gross dass Conny diesen Schritt gewagt hat. Eine Reise ins Unbekannte, eine Reise ohne zu wissen was genau sie alles Erwartet. Conny, du hast es super gemacht, warst stark und Tapfer auch wenn es manchmal nicht ganz einfach war. Du darfst und gerne wieder mal Begleiten.
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Seit einigen Jahren betreibe ich ein wenig Tierschutz von der Schweiz aus. Ich habe Tierschutzhunde, sammle und spende ab und zu an verschiedene Organisationen und habe einen Patenhund von Bosnien.
Letztes Jahr durfte ich die Pfotenhilfe Mogli kennenlernen und übernahm die Kalea von ihnen.
Martina und Gianni waren mir von Anfang an sehr symphatisch und mir gefiel auch, dass der Verein sehr transparent ist und immer wieder von den Schützlingen berichtet.
Am Bündner Mogli Fest erfuhr ich, dass in naher Zukunft wieder eine Reise nach Rumänien geplant ist.
Relativ spontan fragte ich Martina an, ob ich evtl. mitkommen könnte und ich durfte!

Am Tag der Abreise war ich doch sehr nervös, wusste ich nicht, was mich erwartet. Kurzfristig wurde nämlich noch beschlossen, dass wir einige Hunde aus der Hölle Onesti, eines der schlimmsten Shelter, holen würden. Davor hatte ich Riesenangst.
Wir reisten zu viert, Gianni und Martina Rubino, die Gründer des Vereins und Sibylle Truttman, Vereinsmitglied und bereits zum 4. Mal dabei.

In Bukarest angekommen holten wir unser Mietauto ab, einen schönen grossen Bus, Renault Traffic. Denn wir hatten ja vor, ca 5 Hunde aus der Hölle Onesti zu holen.
Der Bus war ganz neu und auf unsere Frage hin, als wir die Hundeboxen einluden, wie sauber der Bus zurückkommen müsse, erhielten wir zur Antwort, die Autos würden vermietet, um genutzt zu werden, er möge Hunde.

Danach ging es ins Maxi Pet, um Futter, Spielsachen für all die Welpen, und weitere Gitterboxen für den Transport zu kaufen. Denn auf all den Fotos war mir und anderen aufgefallen, dass all die Welpis kein Spielzeug hatten.

Danach ging es bereits zu Maria, welche 7 der Mogli Welpen beherbergte. Manche der ärmeren Menschen haben einige Zwinger in ihrem Garten, in denen sie Hunde der Tierschützer beherbergen, um ein wenig Geld dazuzuverdienen.
Ich sollte auf dieser Reise noch oft sehen, dass die Haltung in keinster Weisse mit der von uns Schweizern gewohnten zu vergleichen ist! Welch Luxusleben führen unsere Hunde hier!

Wir wurden von Maria und ihrem Mann, der übersetzte, sehr herzlich begrüsst!
Sie hatte extra für uns gekocht, Kuchen mit eigenen Kirschen und Sarmale, eine rumänische Speise mit in Krautwickel gefülltem Reis und, da ich Vegie bin, mit Pilzen und Gemüse.
Sie baten uns in ihre Küche, kein Vergleich zu unseren Piccobello Häusern zuhause. Man sah auf den ersten Blick, wie bescheiden ihr Leben ist. Und doch, ihre Gastfreundschaft riesengross!
Das Essen schmeckte sehr lecker, Maria hatte Riesenfreude und gab uns mehr als genug auf den Teller. Vermutlich stand sie den ganzen Tag schon in der Küche um uns Essen zu kochen. Deshalb assen wir wohl auch alle noch, als wir bereits genug hatten.

Danach ging es zu den Welpen, die freuten sich bereits alle und hüpften am Gitter hoch. Sie durften dann immer zu 2. im Garten umherrennen, das angepflanzte Gemüse streng bewacht von Maria, die glücklich umherhüpfte, immer ein Lachen im Gesicht und sich riesig freute, dass alle so zufrieden waren mit dem Zusand der Welpen. Alle waren gesund und fröhlich und sprangen umher. Einer schöner als der andere.

Schon bald machten wir uns auf die Weiterfahrt, war es doch bereits ca 20h abends und wir hatten noch etwa 4 Stunden Autofahrt vor uns Richtung Onesti.
Übernachten wollten wir in Focsani.

Unterwegs sahen wir ab und an Strassenhunde, immer nahe eines Geschäftes oder Tankstelle stationiert. Auch einen toten Hund sah ich am Rande eines Parkplatzes.
Oder Hunde, die auf einem Fabrikgelände waren um dieses zu bewachen. Leider sah man auch immer wieder in Gärten hinein und sah dort Hunde an der Kette.
Wenn wir Stopps machten an den Tankstellen, fütterten wir die Hunde. Ich streute das erstemal ohne nachzudenken, etwas Futter auf den Parkplatz. Martina machte mich dann darauf aufmerksam, dass so die Hunde überfahren werden könnten. Denn es gibt durchaus leute dort, die sich einen Spass daraus machen, die Hunde zu überfahren, sind sie ja sowieso nichts wert.

Allerdings hatten die Hunde nicht allzugrosses Interesse an dem Hundefutter. Ich denke, nun im Sommer finden sie genug Abfälle der Menschen, um sich zu ernähren. Es hatte auch an jeder Tankstelle nur wenige Hunde. Die Natur würde sich selber regulieren, wären wir Menschen nicht.
An einer Tankstelle war eine ganz kleine Hündin, nach anfänglichem Zögern liess sie sich streicheln und frass das Hundefutter nur, wenn man es ihr direkt hinhielt.
Man sah ihr an, dass sie irgendwo Welpen versteckt hatte, sonst hätte ich die Kleine wohl eingepackt. So eine winzige Maus.
Am Hotel angekommen sahen wir auch 2 Welpen und am nächsten Morgen das Mami dazu.......bis wir feststellten das das ein Junge war :-).

Grundsätzlich sieht man aber recht schnell, und dieser Eindruck verstärkte sich die nächsten Tage noch, dass die Hunde sich sehr gut zurechtfinden auf der Strasse, gekonnt den Autos ausweichen und auch von den Menschen grösstenteils ignoriert und in Ruhe gelassen werden. Sie merken sehr schnell, ob man ihnen wohlgesonnen ist oder nicht.

Nach dem Frühstück ging es zu Loony und Chadisha, die bei Dan untergekommen sind. Bei ihm sind die Hunde frei im „Garten“ der wirklich nur noch für die Hunde da ist und deshalb auch nicht mehr viel grün aufweist. Er ist jedoch dran, den Boden mit Platten zu bedecken, um auch bei Regen und Schnee gut sauber halten zu können ohne Dreck und Matsch.
Auch er ist augenscheinlich sehr gut zu den Hunden, sie waren sehr zutraulich, nur Chadisha ist ein wenig scheu. Loony ist ein absoluter Knuddelbär, ein wunderschöner Hundejunge, und nur weil er mir so gefällt, haben Gianni und Martina beschlossen, hochzufahren und nach Onesti zu gehen.
An der Fortsetzung des Tages bin ich also schuld.
Wir knuddelten die Hunde ausgiebig, auch da wurde uns Kaffee und Süssgebäck angeboten. Das wenige, das sie haben, wird gerne geteilt.

Wir verabschiedeten uns, und ich wurde immer nervöser. Wusste ich doch, dass es nun zu einem für Tierschützer schlimmsten Ort geht, in den Shelter Onesti. Die Hunde, die dort nicht von Tierschützern herausgeholt werden, sterben dort drin. Früher oder später. Getötet werden sie nicht, aber dieses Aufbewahren ist aus meiner Sicht weitaus schlimmer, als ein schneller Tod :-(.
Der zuständige Vet (Tierarzt) sollte uns dort empfangen und uns die Hunde herausgeben. Das wurde von Gianni aus der Schweiz organisiert.

Dort angekommen, war natürlich kein Vet in Sicht. Wir stiegen aus und liessen diese Trostlosigkeit auf uns wirken. Im vorderen Teil hatte es mehrere grosse Zwinger, Rüden und Hündinnen bunt gemischt, vornedran noch schmale längliche Zwinger, höchstens 1 m breit. Wir sahen all die Hunde, ich wusste, wir konnten nur ca. 5 Hunde mitnehmen, und hätte doch alleine schon auf den ersten Blick 3 gesehen, die ich eingepackt hätte.
Der eine Arbeiter kam mit einer Schubkarre angefahren, Sibylle raunte mir zu, oh nein, da sind tote Hunde drin :-(. Die Hunde werden dort 3 mal die Woche gefüttert und es wird auch dann „aufgeräumt“. Ich schaute dann schnell weg.

Wir durften dann schon mal rein, obwohl noch kein Vet in Sicht war, der eine, sehr angetrunkene Arbeiter zeigte uns stolz den Shelter. Die Hunde sind vorne Wind und Wetter ausgesetzt, es hatte weder Bäume und kaum Hütten im vorderen Teil.
Wie erschlagen standen wir da, Dutzende Hunde um uns herum, alle freundlich, manche sehr ängstlich und dem Tode geweiht....
Überall lagen aufgetürmte Schlachtabfälle, Schweineschwarten und Innereien, das Futter für die Hunde über das Wochenende. Denn es war Freitag und erst Montag wurden die Hunde wieder versorgt. Es standen auch Kessel mit frisch aufgefüllten Wasser herum, doch viel zuwenig für 3 volle Tage Hitze. Denn es hatte das ganze Wochenende zwischen 35 und 38 Grad.
Man kann sich also auch vorstellen, wie die Schlachtabfälle nach 3 Tagen aussehen.

Wir sahen sehr viele Welpen, manche ohne Mutter und bei soviel Elend mussten wir uns bald entscheiden, welche Hunde herauskommen dürfen. Ich war komplett blockiert, ich konnte keine Entscheidungen mittreffen und die anderen 3 entschieden sich dann für die Welpen, da diese über das Wochenende ziemlich sicher sterben würden.
Eines der Welpen hatte ich bereits auf dem Arm, vermutlich etwa 4 Wochen alt, kam er mir entgegengekrabbelt, als ich in dem Zwinger eine Foxterrierhündin ansehen wollte, die läufig war und versuchte zu fliehen, da sie von einem Rüden bedrängt wurde.
Im gleichen Zwinger ein schwarzer Hund, dem hinten mindestens 2 Zehen fehlten :-(.

Es ging dann auch noch in den hinteren Teil, dort gab es viele kleine Zwinger und nochmals viele, viele Hunde. Auch dort in den Zwingern bereits die Schlachtabfälle aufgetürmt.
Es war recht sauber, da frisch saubergemacht, doch wenn ich ehrlich bin, ich habe nicht mehr so genau hingeschaut. Ich habe geblockt. Ich wusste nun, wir werden die Welpen retten, ich wollte nicht nochmals einen Hund sehen, den ich gerne mitgenommen hätte. Diese Hilflosigkeit, nicht allen helfen zu können, ich musste ein wenig abschalten.
So lief ich den anderen auch nicht bis zuhinterst hinterher, sondern drehte wieder um, immer „meinen“ Welpen auf dem Arm.

Im hintersten Teil war noch der „Krankentrakt“, der sich nicht von den anderen unterschied. Dort lagen auch Supermarkt Verpackungen herum, teilweise noch mit den abgelaufenen Produkten gefüllt.
Das Futtergeld, steckt der Shelterchef selber ein, richtiges Futter bekommen die Hunde nur dann, wenn Tierschützer ihnen welches bringen und auch füttern.
Sibylle entdeckte in einem der Hütten einen komplett nackten Hund. Das Entsetzen und die Traurigkeit war uns auf den Gesichtern abzulesen und uns standen teilweise auch die Tränen zuvorderst. Der ältere Arbeiter, fühlte sich angegriffen und, obwohl er nicht wirklich englisch konnte, verstanden wir, was er sagte. Er wurde wütend, weil wir nicht zu würdigen wussten, wie gut es die Hunde hätten.
Also rissen wir uns zusammen und verbannten unsere Traurigkeit.
Wieder im vorderen Teil sagte Gianni plötzlich „Scheisse, der Shelterchef kommt“. Der unsymphatische grosse Mann kam in unsere Richtung und fragte uns, was wir hier zu suchen hätten. Gianni und er diskutierten nun darum, Hunde herauszubekommen. Denn der Chef hat die Macht über Leben und Tod und die nutzt er auch aus.
Nun kam auch endlich der Vet angefahren, der wusste dann aber plötzlich von nichts mehr und kuschte vor dem Chef.
Wir standen also da und wussten, im schlimmsten Fall bekommen wir gar keine Hunde raus.

Nach etlichen Diskussionen, Gianni gab alles, wir Frauen zogen uns ein wenig zurück, damit es ein Gespräch „unter Männern“ war, bekamen wir die Erlaubnis, die Welpen mit Mamis herauszuholen.
Nun gaben wir Gas, die Boxen standen schon bereit.
Wir sammelten die Welpen ein, 5 waren komplett ohne Mutter, die war auch nicht auffindbar, die kamen als erstes dran. Dann „mein“ kleiner und das sehr scheue Schwesterchen, da die zwischen den Gittern hindurchschlüpften und bereits älter waren, wussten auch die Arbeiter dort nicht, welches die Mutter war.
Dann kamen die 6 Welpen mit dem dunkelbraunen Mami dran. Das Mami liess sich nicht einfangen und wir hatten Angst, dass nun einer die gefürchtete Eisenstange mit dem Draht holt um sie einzufangen.
Einer der Mitarbeiter, ein jüngerer, versuchte uns zu helfen, wie mir schien. Er machte uns Tore auf und versuchte auch die bissige Mami zu fangen. Vermutlich hätte der einen anderen Job, wenn er es sich leisten könnte.
Irgendwann ging dann die Mami in die Box, in der sich bereits ihre Welpen befanden und wir konnten schliessen.
Ab zum Auto, die Hündin benahm sich wie eine wilde und randalierte in der Box in Todesangst!

Wir hatten auch noch 5 Welpen dabei, bei der wir auch nicht wussten, welches die Mutter war. Da kame uns die Mitarbeiter mit einer helbraunen Hündin hinterher. Wir befürchteten schon, dass das die falsche ist, doch sie kümmerte sich sofort um die Welpen.
Ich ging dann noch das letzte Welpchen holen, dass sich in dem kleinen Käfig versteckt hatte, in dem auch die läufige Hündin mit dem Rüden aufhielt. Beim öffnen der Tür liess der Arbeiter einen 2. Rüden dazu, der bereits vorher durch den Zaun Ansprüche angemolden hatte. Das würde nun unweigerlich zum erbitterten Kampf führen :-(.

Ich wollte den Mitarbeiter dazu bewegen, den Rüden wieder rauszunehmen, doch da kam der Shelterleiter und hat ihm zu verstehen gegeben, dass ich den Welpen nehmen solle und der Hund drinbleibt.

Ich denke noch manchmal an die Hündin. Ob sie noch lebt? Und ob es beide Rüden geschafft haben.... da ist diese Machtlosigkeit, dieses Ausgeliefertsein.

Jedem Welpen wurde vom Vet eine Entwurmungstablette tief in den Rachen gesteckt.
Den ganzen Weg, wir hatten 8 Stunden Autofahrt vor uns, kamen hinten tote Spulwürmer raus.

So fuhren wir also ab Richtung Petricia, um noch 3 Hunde, die mitfliegen sollten, abzuholen.
Das Auto voller Hunde! Das hellbraune Mami kümmerte sich rührend um ihre Welpen und schickte sich in ihr Schicksal.
Das dunklere Mami randalierte in der Box und verbog die Seitengitter und schaffte es die Türe rauszureissen, solch eine Kraft entwickelte die nicht mal kniehoche Hündin!
Wir bekamen es mit der Angst zu tun, 8 Stunden würde die Box das nicht aushalten. Und wie ging es wohl den Welpen dabei?

Nach nicht ganz 2 Stunden war plötzlich Ruhe. Wir hielten an, um nachzusehen und hatten schon Angst vor dem, was wir vielleicht zu sehen bekommen würden.
Doch die Mami schien sich beruhigt zu haben, wir konnten die Tür richten und zu Petricia fahren.

Dort angekommen, mussten wir der Petricia sagen, dass wir leider keine Zeit hätten und schnell machen müssen. Die Klimaanlage liessen wir laufen, so dass sich der Wagen nicht aufheizen konnte.
Wir gingen rein in das Riesengelände. Bei Petricia leben die Hunde nicht in Zwingern, sondern mit Hühnern und Ziegen zusammen auf dem Gelände, dürfen auch ins Haus und überallhin. Sie hat im Moment etwa 100 Hunde und in der Badewanne waren noch winzige Welpen, die die Nachbarskinder ihr gebracht hatten.
Nun ging es ans einfangen der scheuen Hunde. Denn soviel Platz ist für die Hunde toll, doch so können sie fremden Leuten problemlos ausweichen. Und bei der ganzen Aufregung und sovielen Fremden, waren die Hunde auch von Petricia kaum einzufangen.

Doch nach einiger Zeit war auch das geschafft und wir fuhren Richtung Bukarest. Martina und Gianni zapften all ihre Kontakte an um irgendwo einen Platz für die Welpen und Mamis zu bekommen.

Ich hatte Zeit, das Grauen ein wenig zu verarbeiten und dabei half mir der Blick auf all die geretteten Welpen sehr.

Ab und zu bekam ich auch ein wenig von der Aussenwelt mit.
Häuser von sehr armen Leuten direkt neben grossen, neuen Häusern. Die Bauern auf den Feldern und Strassen mit ihren Pferden, Mensch und Pferd meist sehr mager und ihr Anblick zeigte ihr arbeitsreiches Leben bei wenig Essen. Das Schlimmste sind da die oft unpassenden Zäume und Geschirre, die den Pferden viele Schmerzen und Wunden bereiten. Die www. Equiwent.eu von Markus Raabe hilft unter anderem in Rumänien, eine gute Sache.

Pferde und Kühe waren oft mitten auf dem Feld an einem langen Strick angebunden, ohne Schutz vor der Hitze. Doch hier sind die Leute arm, sehr arm, sie wissen es nicht besser.
Ich musste dann auch an all die Nutztiere in der Schweiz denken, die zwar besser aussehen, doch auch die sind im Sommer oft auf offenen Flächen eingezäunt, ebenfalls ohne irgendwelchen Schutz vor Regen oder Sonne. Doch das ist ein anderes Thema.

Nach einer langen Fahrt kamen wir in Bukarest an, als erstes fuhren wir in die Marco Vet Klinik, dort konnten wir die Mami mit den jüngsten Welpen und die Mutterlosen bringen.
Während die anderen drin waren mit den Welpen, blieb ich beim Auto und gab allen Wasser und putzte ein wenig die Hinterlassenschaften und all die Würmer weg. Denn die mehrstündige Fahrt und die Eingabe der Wurmtablette blieb nicht ohne Folgen.
Die hellbraune Mami war sehr freundlich und trank gierig das Wasser und auch einige der Welpen tranken bereits Wasser.

Als die anderen wiederkamen, fuhren wir in die nächste Klinik zu Dr. Cristian, dort durften wir die anderen Welpen plus das Mami bringen. Auch da wurde sogleich untersucht, Tests gemacht, Fieber gemessen und alle wurden untergebracht.
Auch die 3 von Petricia mitgebrachten Mädchen verbrachten eine Nacht in der Klinik.
Vladi, ein Freund von den Rubinos und auch Tierschützer, hatte da bereits auf uns gewartet und kam danach mit uns.
Endlich alle Hunde gut versorgt zu wissen, da fiel uns ein Stein vom Herzen und wir waren alle erledigt von dem ganzen Tag.
Vladi zeigte uns das von ihm reservierte Hotel, in dem wir grosse Zimmer bekamen. Wenn noch die Nachtgeräusche von der Strasse weniger gewesen wären, wäre es perfekt gewesen.
Gegessen haben wir auch gleich dort.
Vladi hatte Martina und Gianni sehr viel zu erzählen, ich jedoch merkte, dass ich nur noch ins Bett wollte und meine Eindrücke verarbeiten. Es war ein langer Tag mit schockierenden Bildern.
So verabschiedete ich mich nach dem Essen.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück zuerst in die Klinik, die 3, die ausreisen würden, abholen und an ein anderes Ort zu bringen, wo sie dann bleiben würden bis Sonntag.
Vorher aber mussten wir noch in die Alma Vet Klinik fahren um die Traces zu holen für die Ausreise.
Dann, der Schock, die Klinik war geschlossen! Also zückte Gianni wieder einmal sein Telefon und versuchte jemand zuständiges zu erreichen.
Das dauerte.......und schlussendlich waren die Traces nicht gemacht :-(. Also würden die Hunde über uns 4 ausreisen müssen und nicht über den Verein. Aber wenigstens den Gesundheitsstempel erhielten wir.
Danach konnten wir endlich die Hunde abliefern.

Dann wieder in den Maxi Pet, Futter und Welpenmilch holen für die Kleinsten, da die 1. Klinik wider Erwarten nicht genügend ausgerüstet war.
Und das alles bei nahezu 40 Grad, uns war so unendlich heiss und traurig dachten wir an die Onesti Hunde, die ohne Schatten ausharren mussten.

Zurück zur Klinik von Dr Cristian, die Mami und ihre Welpchen besuchen, Fotos machen für die Paten und kurz knuddeln. Auch „mein“ Kleiner“ ist dort untergebracht, ich werde seine Patin, er heisst Sambucco. Vladi wartete auch schon, er und Dr Cristian begleiteten uns zu den Schäfer Welpchen. Die sind bei einer Schwägerin von Dr Cristian untergebracht, einer Bäuerin.
Bei diesen Welpen merkte man schnell, dass die Ansprache fehlt. Sie werden gefüttert, es wird geputzt, man ist nicht böse mit ihnen, doch mehr wird nicht gemacht. So sind 2 der Welpen sehr scheu und trauten sich auch bei den Spielsachen, die die anderen dankbar annahmen nicht hervor.

Auch dort bekamen wir Wasser und Kuchen. Das Wasser nahmen wir sehr gerne dankend an, uns lief der Schweiss in Strömen.
Vladi hatte dort auch etwas ältere, gerettete Welpen von ihm untergebracht. Eine hatte sich die Schwanzspitze blutig geschlagen, die wurde in eine Box gepackt und wir fuhren sie zurück in Dr Cristians Klinik.
Dort trafen wir Alina, ebenfalls eine Tierschützerin. Sie begleitete uns weiter zu den nächsten Welpen, die wieder woanders untergebracht waren.
Auch die freuten sich sehr über Unterhaltung und über all die Spielsachen, die wir ihnen brachten.
Die Mutter mit ihrem langen Fell, das durch das draussen Leben beinahe vollständig ausgerissen ist, ist sehr scheu. Und in einem sehr kleinen Zwingerchen war noch eine erst kürzlich eingefangene junge Hündin, ebenfalls sehr scheu.
Die beiden Welpen, die gerade die Parvo Krankheit überstanden haben, sind sehr dünn und kleiner als die anderen beiden. Hier merkte man jedoch wieder, dass die Alina (sie heisst auch Alina) die Hunde gerne mag und sich auch ein wenig mit ihnen beschäftigt beim füttern und putzen. Und dann dürfen sie auch immer rauskommen auf den kleinen vorplatz rund um die Zwinger.

In all diesen Unterbringungen hatte es auch immer Hunde von anderen Organisationen, zum Teil waren die schon seit ein oder mehreren Jahren dort untergebracht.
Ich war sowieso recht schockiert darüber, wie anders dass es da ist, wie wenig Platz die Tiere aus meiner Sicht haben, als Übergangslösung ist das in Ordnung, bis die Tiere so bald wie möglich ausreisen können.
Doch wie man in solchen Zwingern die Hunde so lange unterbringen kann und sich nicht die Mühe macht, zu vermitteln (die Hunde sind nämlich oft echte Schönheiten), das verstehe ich nicht. Das ist die Verlagerung eines Übels.
Als Strassenhunde, kastriert und draussen belassen, hätten die Hunde nämlich, wären die Hundefänger nicht, ein wirklich schönes Leben. Doch auch da muss der Mensch eingreifen, es werden nicht mehr gewollte Hunde unkastriert auf die Strasse geworfen und so ist das ein Fass ohne Boden.
Doch die Hunde haben nur uns. Und auch wenn es ein endloses Unterfangen ist und sich, kalt kalkuliert absolut nicht lohnt, so lohnt es sich doch für jede einzelne Seele, die gerettet wird und dann auch ein gutes, passendes Zuhause findet.
Das macht doch uns Tierschützer aus. Deshalb gibt es uns. Jede einzelne Seele ist es wert, gerettet zu werden.
Wenn da ein Mensch kommt, den Kopf schüttelt, oder uns Steine (und davon sollten uns noch viele in den Weg gelegt werden, nur wussten wir davon noch nichts) in den Weg legt, dann sehen wir in die Hundeaugen und wissen wieder, weshalb wir das tun.
Vielleicht sind wir Träumer, wir träumen von einer besseren Welt für die Tiere. Es mag ein Tropfen auf den heissen Stein sein, doch wenn die Tropfen mehr werden, vielleicht kühlt sich irgendwann der Stein ab. Oder die Menschen finden ihr Herz...wer weiss....

Nach dem Kaffee (nein, NICHT umrühren, es ist ein türkischer Kaffee mit Kaffeesatz!!!) fuhren wir mit Vladi in seinen privaten Shelter. Er hat dort grösstenteils grosse Zwinger und ganz viel Unkraut. Da Vladi selber noch in der Stadt wohnt und immer hin und her fahren muss und sehr oft noch Sachen für Tierschützer erledigt, da er in Deutschland aufgewachsen ist und so gut übersetzen kann, kommt der Unterhalt des Shelters ein wenig zu kurz.
Die Hunde stören sich nicht daran, nur wir sind recht irritiert in diesem Urwald :-). Da gibt es keinen englischen Rasen :-).

Unterdessen war es wieder recht spät und wir sehr hungrig. Martina und Gianni kennen ein supergutes libanesisches Restaurant, dort haben wir dann zum Abschluss fein gegessen.

Wir fuhren noch Vladi nach hause und danach nur noch ins Bett. Ich bin seit Jahren wohl nicht mehr so dermassen spät ins Bett gekommen, es war immer weit nach Mitternacht.

Am Sonntag war unser Rückreisetag. Morgens fuhren wir zur Marko Veet Klinik, die jüngsten Welpen besuchen und erfuhren, dass es eins leider nicht geschafft hat. Ein anderes war sehr schwach, die Mutter hatte viel zuwenig Milch, sie hatte auch noch die 5 mutterlosen Welpchen angenommen.
Deshalb haben wir dort Futter und Welpenmilch hingebracht.
Alina, die auch wieder zu uns gestossen war und dann regelmässig Fotos machen will von den Welpen, wollte das schwächste mit nach hause nehmen, um es aufzupäppeln. In der Klinik hatten sie nur viel zu grosse Schnuller. Also fuhr Gianni kurz ins Maxi pet und besorgte Alina alles notwendige.
Danach fuhren wir noch zu Hunden, die sie füttert und bei denen sie gerne 2 vermitteln würde.
Diese wurden also auch noch begutachtet.
Wir waren gut in der Zeit, entspannt fuhren wir die Ausreise Hunde holen und auf den Flughafen mit ihnen.
Und dort begann das Chaos. Die Boxen wurden gemessen und für zu gross befunden. Obwohl Martina am Telefon die Reservierung bestätigt wurde, waren die Boxen zwar reserviert, aber natürlich nicht bestätigt (Technisches Problem bei der Swiss), da die falsche Grösse. Nur hielt es niemand für notwendig, Martina zu informieren.
Da standen wir nun, so schnell waren keine kleineren Boxen aufzutreiben, Nuria hätte auch niemals in eine kleinere Box gepasst mit ihren fast 40 kg, die SWISS Hotline liess Martina über 40 Minuten in der Warteschlaufe und niemand wollte uns helfen.
Wir dürften ja fliegen, hat uns eine der Mitarbeiterinnen gesagt und auf die Frage hin, was wir denn mit den Hunden machen sollen, dass wir die bestimmt nicht einfach zurücklassen, erhielten wir nur ein Nasenrümpfen.
Gianni und Martina beschlossen, zurückzubleiben und Sibylle und ich, mit einer Riesenwut im Bauch, flogen alleine zurück. Da musste ich mich schon sehr zusammenzureissen, um nicht zu weinen, als wir Martina und Gianni mit allen Hunden zurücklassen mussten. Zuviel Elend sah ich in den letzten Tagen, das war das Tüpfelchen auf dem i.

Gottseidank kennen sie unten unterdessen einige gute Leute, so dass die Hunde untergebracht werden konnten. Doch der ganze Aufenthalt, das Verladen, Warten, Zurückfahren war ein Riesenstress für die recht abgeschottet aufgewachsenen Junghunde, die in der Schweiz Zeit und Geduld brauchen werden, alles kennenlernen zu dürfen.

Wie wir dann zuhause erfuhren, bestätigte die SWISS den Abflug mit einer kleineren Box per Montag. Doch da keine E-Tickets vorhanden waren (Technische Probleme bei der Swiss), nur eine Telefonische Bestätigung, wurde ihnen vom Check in am Flughafen der Abflug verweigert.
So beschlossen die beiden, am Dienstag ohne die Hunde zu fliegen, da die ein nochmaliges Verladen nicht verkraftet hätten.
Sie können sich nun bei Vladi erholen. Vladi hat Martina und Gianni sofort geholfen, hat sie abgeholt, wieder gebracht, wieder abgeholt. DANKE Vladi!

Mein Fazit der ganzen Reise, es hat einige wenige sehr gute, mitfühlende Menschen, auch in Rumänien, die zu kennen, diese Kontakte zu pflegen, das ist etwas vom wichtigsten im aktiven Tierschutz.
Es gibt viele sehr arme Menschen dort unten, die die Tiere in Ruhe lassen oder aus nicht besser Wissen falsch behandeln.

Doch wirklich schlimm ist der kleine Teil, der seine Macht ausübt, sei es im Shelter oder auch auf dem Flughafen, der Tiere wissentlich quält oder mutwillig Steine in den Weg legt, wenn man einem Tier helfen will.

Und es gibt den Teil, der sich nicht um andere Lebewesen kümmert, der sich selbst am wichtigsten ist und nicht versteht, wie man Geld dermassen zum Fenster hinaus werfen kann. Die sind manchmal fast genauso schlimm wie die Bösen, denn aus Gleichgültigkeit und Sturheit können sehr viele Stolpersteine entstehen.

Tierschutz, seriös betrieben, kostet Unmengen an Geld, Zeit und Nerven. Nur Idealisten schaffen es da, durchzuhalten. Und zu helfen, immer und immer wieder.
Aus geplanten 5 Hunden wurden in Onesti 18 Welpen und 2 Hündinnen. Ohne uns alle ist das nicht zu schaffen, jede noch so kleine Unterstützung ist Gold wert!
Und ich bewundere Gianni und Martina und alle, die aktiv dabei sind, wieviel sie von sich investieren, um einigen Hunden ein Leben zu ermöglichen.
Ein eigenes Tierheim wäre wunderbar, damit all die Zeit, die nun dafür draufgeht, an die verschiedenen Stellen zu fahren, zu organisieren, herumzutelefonieren eingespart werden könnte und auch alle Tiere viel Auslauf erhalten würden. Denn vieles ist so sehr aufwändig und kann nur als Zwischenlösung dienen.

Ich habe viel erlebt, viel gesehen, werde euch ganz bestimmt weiter unterstützen und, wenn es meine Zeit zulässt und Ihr 3 mich wieder einmal mitnehmt, war ich bestimmt nicht zum letzten Mal in Rumänien! Danke für alles, was ihr für die Hunde auf Euch nehmt!


Sayana, Lera, Lucy 

Sie scheinen sehr glücklich zu sein, wenn sie draussen im Hof sein können mit den anderen Hundis, jedoch haben sie grosse mühe mit dem direkten Menschenkontakt. Zuviel Leid mussten sie schon ertragen. Zuviel Leid dass sie zu dem gemacht hat was sie heute sind.


22.6.2016

Alle haben Paten gefunden. Ihr seid grossartig :-)

 

Zum Tode geweiht und nun hat diese wunderbare Familie eine Chance bekommen. Das Mami welches in der Box Gitterstäbe rausbiss aus Angst und nun ist sie in Sicherheit und weiss dass nun alles gut wird. Die Mami heisst Anouk und hat bereits eine tolle Patin. Sie hatte 6 kleine Babys, leider sind es jetzt nur noch 5 Babys (Run free kleines schwarzes Mäuschen). Die Kleinen sind noch sehr frisch und ca. 2 Wochen alt. Da sie so eine tolle Mami ist hat sie noch 5 Welpen aufgenommen die leider kein Mami mehr haben. <3 Die sind ca. 4 Wochen alt.

Für alle suchen wir noch Paten <3

Mit einer Patenschaft helft ihr die monatlichen Kosten für den jeweiligen Hund zu Decken. Ihr dürft euch einen tollen Namen für euren Patenhund aussuchen und ihn natürlich auch Besuchen sobald sie in der Schweiz sind. Die Patenschaft läuft solange bis der Hunde ein Zuhause für immer gefunden hat. Als Paten bekommt ihr regelmässig Updates und Bilder :-)

 

Eine Patenschaft ist 40.- im Monat. Mit den 40.- können wir nicht alle Kosten Decken da sie noch eine Weile in der Klinik bei Marco Vet. bleiben müssen und das kostet für die ganze Familie pro Woche 500 Euro. Somit sind wir zusätzlich noch auf Spenden für die Familie angewiesen..
Da praktisch alle Kleinen voller Würmer sind, wird es einen noch härteren Kampf fürs Überleben sein.

Wer möchte unseren neuen Schützlinge mit einer Patenschaft Unterstützen?

Spendenkonto
Spar+Leihkasse Münsingen
Pfotenhilfe Mogli
Jungfrauweg 12
3110 Münsingen
CH52 0636 36901564 8750 8
SWIFT/BIC: RBABCH22363
Kontonr: 30-38161-3
Paypal: pfotenhilfemogli@bluewin.ch


Alle von dieser Familie haben Paten gefunden. Ihr seid super :-)

 

Für die ersten 7 Welpen suchen wir Paten :-) Mami Nila hat bereits eine tolle Patin gefunden. Nila hat 5 eigene Welpen und 2 Welpen ohne Mami hat sie auch gleich noch adoptiert. Wirklich eine grossartige Hündin <3

Mit einer Patenschaft helft ihr die Monatlichen kosten für den jeweiligen Hund zu Decken. Ihr dürft euch einen tollen Namen für euren Patenhund aussuchen und ihn natürlich auch Besuchen sobald sie in der Schweiz sind. Die Patenschaft läuft solange bis der Hunde ein Zuhause für immer gefunden hat. Als Paten bekommt ihr regelmässig Updates und Bilder :-)

Eine Patenschaft ist 40.- im Monat. Im moment wissen wir noch nicht ob wir finanziell durchkommen, da die Familie noch in der Klinik Stuff Pet in Quarantäne sind. Aber wir bleiben bei 40.- im Monat, falls die kosten nicht ganz gedeckt werden, würden wir einfach noch einen Zusätzlichen Spendeaufruf machen.

Wer möchte unseren neuen Schützlinge mit einer Patenschaft Unterstützen?

 

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Das ist die Mami bei Marco Vet. Sie selber hatte 6 Babys im Alter von 2 Wochen, zusätzlich hat sie noch 5 Babys adoptiert im Alter von 4 Wochen. Das kleine Schwarze ging leider über die Regenbogenbrücke. 😔 Die restlichen leben noch alle, nur sind sie leider voller Würmer und die Ärzte haben beschlossen mit einer verdünnten Entwurmung zu beginnen. Werden sie nicht entwurmt könnten sie an dem Wurmbefall sterben, entwurmt man sie in so jungem Alter kann es aber sein dass die Entwurmung zuviel ist und sie daran sterben. Leider sind es nicht nur paar Würmer, nein die Kleinen sind voll von Würmer und nun muss man das Risiko eingehen und das möglichste versuchen. Das Kleine braune, welches Alina mit nach Hause genommen hat, lebt noch und kämpft tapfer weiter. Daumen drücken dass die Kleinen das schaffen und wir uns bald wieder mit guten News melden können.


21.6.2016

Guten Morgen, seit Sonntag versuchen wir in die Schweiz zurück zu Fliegen nur klappt das irgendwie nicht. Am Sonntag standen wir zu viert mit 5 Hunden am Flughafen und stellten dann fest das die Swiss Box grösse 5 reserviert hat und durch ein technischer Fehler bekamen sie keine Meldung dass diese zu gross ist. Tja da standen wir mit zu grossen Boxen und somit konnten die Fellis nicht Fliegen. Sibylle und Conny flogen dann ohne Hunde bereits nach Zürich und Martina und Gianni bliben in Bukarest. Können ja die Hunde nicht einfach am Flughafen stehen lassen. Gestern haben wir 5x mit der Swiss telefoniert und sie haben alles umgebucht konnten aber keine e Ticket schicken wegen einem Technischen problem was eigentlich kein problem wäre am Flughafen. So standen wir wieder mit Hundis und Gepäck dort. Tja Die Ladys von Check In liessen uns aber nicht ins Flugi da die Swiss kein E-Ticket ausgestellt hat. Die Swiss wollte mit den Damen am Telefon sprechen jedoch wollte keine ans Telefon und somit ging der Flieger wieder ohne uns. Wir haben entschieden die Hunde bei Vladi ins Shelter zu bringen und sie dort zu lassen für paar Wochen damit sie endlich zur Ruhe kommen, denn ein dritter Versuch mit Hunden am Check In kommt nicht in Frage. So Gianni hat nun ein Rück E-Ticket jedoch Martina nicht. Wir sind also gespannt ob wir nun heute dieses Land verlassen können. Entschuldigt uns wenn Nachrichten, Anfragen im Moment unbearbeitet bleiben. Zudem ist noch seit gestern die SIM Karte von Martina Defekt und somit ist sie auch nicht mehr per Handy erreichbar.


19.6.2016

Der kleine schwarze ist leider heute morgen gestorben. Der kleine braune ist in kritischem zustand da sie nicht essen wil. Alina nimt sie jetzt zwei Tage zu sich nach Hause um ihr möglichstes mit der Flasche und Welpen Milch zu versuchen. Kleiner Schatz du musst nun stark sein und trinken damit du gross und stark werden kannst


Chime, Ahiga, Chipo, Adeen, Lucky und Felix haben sich wahnsinnig über die Spielsachen und unseren Besuch gefreut.

Lucky und Felix sind zwei aufgestellte, vorwitzige Racker :-)

Adeen und Chipo sind sich von der Krankheit am erholen. Parvo hat sie sehr mitgenommen und sie haben ziemlich an Gewicht verloren in dieser Zeit und das müssen sie nun wieder aufholen. Sind aber beide sehr aktiv und verschmust.
Die Zottligen sind an einem solchen Platz leider immer bisschen benachteiligt, wegen ihrem Fell, deshalb sehen die beiden auch bisschen verwahrlost aus :-)

Ahiga ist fremden Menschen gegeüber sehr zurückhaltend, aber auch eine tolle Maus. Ihr Fell erholt sich auch langsam und wächst nach.

Chime, ist sehr neugierig und doch ängstlich. In der Begleitung ihrer beiden Hundekumpelt fühlt sie sich aber Sicher und kommt auch raus aus ihrer Box zum Spielen.


Heute waren wir bei Jenga, Aponi, Nick, Max und Lani zu Besuch. Die Kleinen gedeihen sehr schön.Wir haben den Kleinen Spielsachen mitgebracht. In wenigen Wochen sind sie bereit für Ihr Zuhause im Glück, wir freuen uns schon jetzt auf den Moment dass sie Ausreisen können. Die kleine Jenga war die schüchternste von allen und der kleine Nick ein richtiger Showmen.

18.6.2016

Die andere Mami mit 5 Welpen und zwei grösseren Welpen sind bei Stuff Pet in Bukarest. Sie werden nun ca. 10 Tage in Quarantäne bleiben. Einige haben bisschen Husten, schnudderi und geröusche auf der Lunge. Lange hätten sie wohl nicht überlebt in dieser Hölle. Wir hoffen das sie sich nun auch erholen können und gross und stark werden. Vielen Dank für eure Unterstützung         Auch diesse kleinen Racker werden wir morgen nochmal Besuchen


Die 6 kleinen mit Mami und die 5 Waisenkinder sind nun bei Marco vet. in der Klinik wo sie nun bestens Versorgt werden. Eins der kleinen war sehr schwach und wir hoffen und bekam auch gleich Vitaminen und flüssigkeit. Wir hoffen doch sehr das sie nun zur ruhe kommen und gross und stark werden. Der Aufenthalt in der Klinik kostet nun pro Woche 500 Euro. Morgen gehen wir die kleinen wieder Besuchen. Vielen Dank für eure Grossartige Unterstützung


17.6.2016

Guten Abend ihr Lieben, heute waren wir im öffentlichem Shelter Onesti. :-(  wir konnten nicht anders uns haben viel mehr Hunde mitgenommen als wir eigentlich wollten. Wir haben alle Welpen eingepackt, die mindestens 3 Wochen alt waren, Welpen mit Mamis und ganz kleine Welpen ohne Mami. :-(  Einige müssen erstmal noch mit der Flasche aufgezogen werden und darum sind wir nun Unterwegs in die Klinik welche sich bereit erklärt hat diese Aufgabe anzunehmen. Diese Kosten werden uns auf den Rücken schlagen aber wir konnten diese Armen Geschöpfe nicht einfach dort verrecken lassen. Es sind 18 Welpen und 2 Mamis. Nun brauchen wir eure ganze Unterstützung den die kleinen werden viel mehr kosten verursache als wir mit der Patenschaft decken können. Nur gemeinsam werden wir es schaffen, die ganzen Kosten zu stemmen und für alle ein wundervolles Zuhause zu finden. Vielen Dank für eure Hilfe.

 

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Man soll den Tag immer mit was schönem starten und deshalb habe wir unsere beiden bei Dan Besucht. Chadisha und riesenbaby Loony. schön zu sehen wie toll sie es bei Dan haben Für die beiden suchen wir noch tolle Pflege oder Endplätze


16.6.2016

Wir haben unseren ersten Tag gut hinter uns gebracht in Rumänien. Vom Regen und frischen Temperaturen sind wir bei um die 30 Grad gelandet. Wir haben also den Sommer gefunden ;-) Als erstes gingen wir ins Maxi Pet zum Grosseinkauf für Spielsachen und Futter.

Dann haben wir unsere 7 Zwerge und Mala bei Maria besucht. Mit leckerem Essen wurden wir empfangen und haben bisschen Zeit bei den Fellis verbracht. 7 wahnsinnig aufgestellte freundliche Welpen haben auf uns gewartet. Currly, Mentos, Kimmy, Fenja, Toffi, Aimée und Ayden haben sich sehr über unseren Besuch gefreut. Tolle kleine Racker.

Auch Mala kam ganz neugierig an den Zaun und liess sich streicheln. Mala darf im Juli auch endlich Ausreisen, wir freuen uns sehr die tolle Maus bald in der Schweiz zu begrüssen.  Unterwegs gab es noch bisschen Futter für die Strassenhunde und beim Hotel quitschte auch schon ein kleiner hungriger Welpe. Mal schauen ob er uns Morgen früh wieder begrüssen wird…  Morgen früh geht es direkt weiter, ein weiterer strenger Tag wartet auf uns.

 




Wir sind gut in Rumänien angekommen und endlich ein Auto mit viel Platz. Es werden spannende aber auch sehr anstrengende Tage. Seid gespannt auf tolle Bilder und viele News

10.6.2016

 Shadow

 

 

Heute habe ich die Ehre über mein Schatz Shadow zu schreiben.

 

 

Da standen wir also am 6.1.2016 vor dem Tor des Grauens. Von weitem schauten uns schon unzählige Hundeaugen erwartungsvoll an. Das Tor ging auf und wir wussten nicht in welches Elend wir gerade gingen. Hunde die über sich herfielen, da eine läufige Hündin unterwegs war, Tode Hunde, Hunde die mit der Schlinge durchs ganze Shelter gezogen wurden. Hunde die mehr tot als lebendig waren, halb verhungert und ohne Haare.

 

 

Dann kamen wir zu den Zwingern die man Krankenstation nannte, dort wo die Hunde die letzten Tage warteten bis sie elendig verrecken mussten. Da stand eine Hütte und ich wusste dass da wer drin ist.

 

So kam ich und ging in die Hocke das ich rein sehen konnte und dann kamst du vorsichtig raus und direkt in meine Arme.  Eine halb verhungerte Seele, mit sehr wenig Fell und sichtlich geschwächt. Sofort war klar dass wir diese Hölle nicht ohne dich verlassen werden.

 

 

Der Arbeiter wollte dich ins Auto tragen jedoch wolltest du nicht, zu viel Leid haben sie dir zugetragen und gingst gleich wieder in die hinterste Ecke der Hütte. Alle mussten ein paar Schritte zurück damit du wieder zu mir kamst und so habe ich dich damals aus dieser Hölle getragen.

 

Ja Shadow, du hast mich ausgesucht und ich fühle mich wahnsinnig geehrt. Seit dieser Sekunde an warst du immer mein Schatz.

 

 

Am 26.3.2016 war es endlich soweit und du durftest endlich das Land des Grauens verlassen.

 

Deine Pflegemami Nadine hat dich mit offenen Armen empfangen und du wusstest genau dass nun alles anders wird.

 

 

Bei Nadine hast du dich sofort Zuhause gefühlt und dich sehr schnell als absoluter Traumhund gezeigt der unheimlich lernwillig war. Die Resonanz der Menschen die dich sahen war riesig, dein Charme unwiderstehlich und deine Liebe umwerfend.

 

 

Schon bald bekamst du Besuch von Katharina und Thomas und du konntest ihr Herz sofort für dich gewinnen. Dein tolles Wesen und deine Dankbarkeit gingen auch ihnen auf direktem Weg ins Herz. Mehrere Stunden haben sie mit dir verbracht und wollten dich nicht mehr hergeben und somit hast du dein Zuhause im Glück gefunden.

 

 

Lieber Shadow, unglaublich dass du den Glauben an das Gute in den Menschen nie verloren hast. Du bist ein wahnsinnig grossartiger Junge. Einfach ein riesen Schatz. Ich werde dich nie vergessen und freue mich schon dich bald wieder zu sehen.

 

 

Liebe Katharina, Lieber Thomas Vielen lieben Dank dass Shadow bei euch sein Zuhause für IMMER gefunden hat. Er hat es mehr als nur verdient. Vielen Dank für alle die schönen Jahre die nun Shadow bei euch noch erleben darf. Danke.

 

 

Liebe Linda, da ist er nun dein Schatz in seinem Zuhause im Glück. Vielen Dank für die ganze Unterstützung du warst ein super Gotti

 

 

Liebe Nadine, ein Staubi haben wir dir gebracht und du durftest ihn bei seinen ersten Schritten in der Schweiz Begleiten. Du hast ihm all die tollen Sachen im Leben gezeigt und ihn mit viel Liebe bis ins Zuhause für immer begleitet. Danke.

 

Shadow und noch was zum Schluss: Wir werden weiter hinschauen und kehren bald in diese Hölle zurück, denn es sind noch viele deiner Freunde dort die ums Überleben kämpfen.

 


tara

Tara wurde als kleiner Welpe von den Strassen Rumäniens gerettet. Sie lebte bei Alina im Haus und konnte in Sicherheit gross und stark werden. Alina wollte Tara eigentlich behalten doch da war ihr Mann nicht begeistert und Tara musste weg. Vladi ist der Nachbar von Alina und deshalb hat er uns Hilfe gefragt und wir haben natürlich zugesagt.

 

 

 

Tara durfte am 21.5.2016 in die Schweiz Reisen und hatte bereits ein Zuhause für immer in Aussicht.

 

Xenia und Patrick haben das Inserat von Tara gesehen und wusste gleich das Tara für sie bestimmt ist.

 

Somit war sie nur paar Tage in der Pflegestelle und schon durfte sie in Ihr Zuhause für Immer ziehen.

 

 

Tara wurde von Xenia und Patrick herzlich empfangen und sie lebte sich sehr schnell ein. Für die Beiden war ziemlich schnell klar dass sie Tara für immer behalten wollen. 

 

 

Tara die feine Hundedame mit zwei Gesichtern J In der Wohnung ist sie völlig ruhig und entspannt, man bemerkt sie kaum und Draussen da geht dann so richtig die Post ab. Sie geniesst die volle Aufmerksamkeit und liebt die tollen Spaziergänge mit den beiden.

 

 

Liebe Tara, wir wünschen dir in deinem Zuhause im Glück nur das Beste. Du bist eine wundervolle Dame.

 

 

Liebe Xenia, Lieber Patrick wir wünschen euch viele wunderschöne Momente mit Tara. Vielen Dank das ihr Tara so ein tolles Zuhause ermöglicht habt.

 

 

Dear Alina. Your Tara have found her piece of heaven on earth. i Can imagine how hard it was for you to let her go, but she is very happy in her new home. We would like to say thank you for this great and beautiful, wonderful dog.

 


9.6.2016

AMANI

 

Die kleine Amani wurde im Alter von ca. 2 Monaten ausgesetzt. Wir haben Amani übernommen und ihr ein tolles Zuhause versprochen. Amani durfte am 26.03.2016 zusammen mit ihren Freunden in die Schweiz reisen und bei ihrer Pflegemami Susanne vorübergehend einziehen.

 

Vor ein paar Wochen bekam Amani Besuch von Theres und Manuel. Amani hat die beiden mit ihrer liebevollen und verschmusten Art von der ersten Minute an fest um den Finger gewickelt. Ich würde sagen, es war Liebe auf den ersten Blick. Schon kurz darauf entschloss sich das Ehepaar Amani zu adoptieren.

 

Amani lebt nun seit 2 Wochen bei Theres und Manuel. Sie hat sich prächtig eingelebt, sie versteht sich mit dem Erst-Hund Pedro grossartig, ebenso mit den Enkelkindern. Amani ist eine grossartige junge Hündin, die es einfach liebt bei ihren Menschen zu sein.

 

Liebe Amani wir haben es dir versprochen und wir sind nun überglücklich hast du so ein grossartiges, liebevolles Zuhause für immer gefunden.

 

Liebe Therese, lieber Manuel, wir danken auch von ganzem Herzen das ihr Amani nun zeigen könnt was Liebe und Geborgenheit ist, dass sie nun ein Leben hat in Sicherheit und ohne Angst. Danke, Danke, Danke.

 

Liebe Susanne, du warst eins tolles Pflegemami. Vielen lieben Dank dass du Amani mit offenen Armen in Empfang genommen hast und ihr den Start in ein neues Leben ermöglichen konntest.

 

Liebe Karin, dein Patenmädchen ist nun in ihrem Zuhause für immer angekommen und geniesst jede Sekunde im Leben. Vielen Dank für die tolle Patenschaft.


8.6.2016

Verkauf zu Gunsten von Pfotenhilfe Mogli

 

 

 

Wir suchen wieder Selbstgemachtes für den Verkauf an unseren Marktständen und für unseren Shop. Damit wir wieder vermehrt Verkaufsstände machen können brauchen wir tolles Selbstgemachtes um unseren Leeren Tisch zu füllen. Bist du kreativ, stellst selber etwas tolles her und würdest uns gerne mit einer Warenspende unterstützen, dann freuen wir uns sehr über deine Nachricht. Wir sind gespannt auf eure tollen Sachen.

 

 

 

Vielen Dank für eure Unterstützung.

 


Die kleine Mila und ihre Schwester haben wir Mitte Februar auf der Strasse gefunden, als wir unterwegs zu Petrica waren.

 

Mila und Ihre Schwester durften bei Petrica bleiben bis alle Impfungen gemacht wurden und somit bereit waren für ihre Ausreise.

 

 

Am 20.5.2016 war der grosse Tag und Mila durfte auf die Reise in die Schweiz.

 

Mila wurde mit offenen Armen von ihrer Pflegefamilie aufgenommen und hat sich super schnell eingelebt.

 

 

So klein Mila auch ist, hat sie einen wahnsinnig grossen Charakter. Sie ist eine kleine temperamentvolle Dame, die genau weiss was sie will. Mila ist ca. 5 Monate alt und noch nicht kastriert. Sie ist sehr lernwillig und gerne mit den Menschen zusammen. Alleine sein kann sie im Moment gar nicht und deshalb braucht sie ein Zuhause bei Menschen die auch sehr viel Zeit haben für die kleine Dame.

 

 

Mila versteht sich mit Kindern und auch andere Artgenossen bereiten ihr gar keine Probleme.

 

Auch wenn Mila klein ist kann sie sehr gut selber laufen und braucht weder eine Handtasche noch ein Mensch den sie herum trägt.

 

 

Für Mila suchen wir ein tolles Zuhause denen bewusst ist was es heisst einen Jungen Hund zu adoptieren, bei Menschen die Mila ein hündisches, tolles Leben mit viel Liebe ermöglichen möchten.

 

 

 

Falls Mila Ihr Herz erreicht hat, dürft ihr euch sehr gerne melden um mehr über diese tolle Hündin zu Erfahren. 079 385 65 64 Martina Rubino

 

Mila lebt bei ihrer Pflegefamilie in Konolfingen wo sie natürlich nach Absprache auch besucht werden darf.

 


Guten Tag Ihr lieben

 

Am Sonntag durften wir mit euch einen grossartigen Tag verbringen und es hat uns sehr gefreut dass Ihr so zahlreich erschienen seid und viele unserer ehemaligen Schützlinge dabei waren.

Ein grosser Dank geht an alle die dafür gesorgt haben dass unser Buffet nicht leer blieb. Neben vielen feinen Salaten war auch das Dessertbuffet eine Sünde wert. Danke.

 

Für die Verdauung nach dem Essen war auch gesorgt mit einer spannenden Schnitzeljagd. Vielen Dank Nadine für die Organisation und Durchführung der Schnitzeljagd. Ein grosses Danke geht auch an all die Sponsoren der Preise für die Schnitzeljagd, somit konnten wir eine bunt gemischte Tasche mit tollen Sachen drin zusammenstellen. Danke

 

Ein grosser Dank richtet sich an die Spender der grossartigen Tombola. Die Tombola ist jedes Jahr ein richtiges Highlight. Vielen Dank für die vielen, fantastischen Preise und die ganze Arbeit und Bemühung. Danke

 

Dieses Treffen wäre ohne all die Helfer und Unterstützer gar nicht möglich und durch das wir so viele tolle Menschen haben können wir dieses tolle Zusammentreffen jedes Jahr realisieren.
Durch den Verkauf der Tombolalösli und den zusätzlichen Spenden konnten wir diesen Tag mit einem tollen Betrag von 1609.- abschliessen.

 

Vielen herzlichen Dank allen die mit uns diesen Tag verbracht haben, vielen Dank für eure Unterstützung und euer Interesse an unsere Arbeit.

 

PS: Entschuldigt dass wir nicht mehr Bilder gemacht haben, aber wir hatten soviel tolle Gespräche mit unseren Gästen und viel zu tun, sodass die Kamera bisschen vergessen ging



7.6.2016

Schaut euch an wie die wunderschöne Chime freude hat Mit dem Betäubungsgewehr musste sie sediert werden da sie so ängstlich und schüchtern war. Eine wunderschöne junge Hündin voller Lebensfreude, da geht einem die Sonne im Herzen auf.


6.6.2016

Leider haben wir keine guten News. Die kleine Lisa hat uns gestern Verlassen und ging über die Regenbogenbrücke :-(   Wir werden dich nie vergessen kleines Schätzchen. Run Free ;-(


4.6.2016

Wärend Chipo und Adeen den Kampf gewonnen haben, hat der Kampf bei Lisa gestern angefangen Lisa hat Parvo und muss nun unheimlich stark sein. Schrecklich was dieser kleine, schwache Körper derzeit durchmachen muss. Lisa, du bist noch so Jung und hast noch dein ganzes Leben vor dir. Wir wollen dich glücklich über die Wiesen springen sehen, halte durch und gib nicht auch.


3.6.2016

Wir haben verstärkung im Mogli Team

 

Pfotenhilfe Mogli ist schon lange kein Hobby mehr und es beansprucht viel mehr Zeit als wir in unsere Freizeit hergeben können. Wir brauchten Verstärkung im Team und wir heissen Martina herzlich Willkommen im Chaos :-) Der Bereich Marketing gehört ab sofort dir :-) Nun bist du eine echte Moglianerin :-) Vielen Dank für deine grossartige Unterstützung und auf eine hervorragende Zusammenarbeit :-) 

 

 

Martina Stellt sich vor:

 

 

Ich heisse Martina Grütter, Mami von 2 Töchtern, 3 Katzen und einem Hund namens „Naya“.

Alles begann mit einem geteilten Facebook Post der Pfotenhilfe Mogli von klein Naya.

Als ich sie sah, war mir sofort klar: dieser Hund gehört zu uns, obwohl wir eigentlich nicht danach gesucht haben. Langer Rede kurzer Sinn, es war Schicksal und Naya gehört jetzt zu unserer Familie, als wäre sie schon immer da gewesen.

Während dem Adoptionsprozedere hatten wir viele Gespräche mit Martina und Gianni und es hat sich gezeigt, dass das Wohl des Hundes zu jeder Zeit im Mittelpunkt steht. Wir waren von Ihrem Engagement sehr beeindruckt.

Da ich weiss wie viele Ressourcen so ein grosses Projekt verschlingt, bin ich als überzeugte Tierschützerin gerne bereit, hier mit anzupacken und meinen Teil dazu beizutragen.

Ich bedanke mich für Eurer Vertrauen in meine Person und freue mich mit Euch noch viele weitere Mogli’s zu retten.


1.6.2016

Chipo und Adeen sind auf dem Weg der Besserung :-) Vielen Dank an Dr. Cristian und sein Team für dieses erfreuliche Video


31.5.2016

Happy Shana :-)

Die kleine Shana sprang uns im Horrorshelter Onesti fröhlich entgegen und freute sich sehr uns zu sehen. Sie war in einem Zwischengang deponiert da sie Welpen geboren hatte. Der Shelterarzt zeigte uns voller stolz das letzte Baby das noch lebte. Ein kleines weisses mini Baby. Wir haben uns sofort entschieden dass Shana und ihr Kleines mit uns diese Hölle verlassen darf.


Leider ist das kleine Baby nach nur 2 Tage gestorben. Shana durfte dann in die Welpen und Junghunde Gruppe damit sie diesen Verlust schnell und gut vergessen konnte.

Shana durfte dann endlich am 26.3.2016 in die Schweiz Reisen und wurde liebevoll von ihrer Pflegemutti empfangen.

 

Ihre Patenfamilie war schon seit Januar am hin und her überlegen ob sie ihr Patenmädchen adoptieren sollen, jedoch waren nicht alle von Anfang an begeistert. Sie gingen Shana bei der Pflegemutti besuchen und Shana wusste genau wen sie zu überzeugen hat :-)

Schlaues Mädchen. So hatte sie Heinz in Windeseile um die Pfote gewickelt.

 

So durfte Shana vor gut zwei Wochen in ihr Zuhause im Glück ziehen. Shana geniesst es, alleinige Prinzessin zu sein und fühlte sich von der ersten Minute an Zuhause. Heinz hat nun ein neues Bürofräulein, welche sich wohlerzogen an den wichtigen Sitzungen beim Chef auf den Schoss zeigt mit einem noch wichtigerem Grindli :-) Claudia wird ab sofort streng beobachtet bei den Hausarbeiten, muss ja schliesslich auch immer alles schön sauber sein. Sie liebt und geniesst die tollen Spaziergänge mit der Familie und den 24 Stunden rundum Schmuseservice. Shana hat ihre perfekte Familie gefunden und somit auch ihr Zuhause wo sie sorglos alt und schrumpelig werden darf.

 

Liebe Shana Maus, wahnsinnig toll dich so glücklich zu sehen. Du bist eine sehr spezielle und unheimlich dankbare kleine Dame. Wir wünschen dir alles Glück dieser Welt und freuen uns immer wieder dich zu sehen. 

 

Liebe Claudia, Lieber Heinz, Liebe Sheri und Melina, wir wünschen euch mit eurem Hundemädchen Shana alles Glück dieser Welt. Vielen Herzlichen Dank dass Shana nun bei euch ihr Zuhause für immer gefunden hat. Für uns ist es wahnsinnig schön sie so glücklich zu sehen. 

 

Liebe Erika, Vielen Dank dass Shana als Pflegehundeli bei dir sein durfte und du sie bei ihren ersten Schritten in der Schweiz begleitet hast. 

 

Liebe Nadine, Vielen Dank dass du die Ferien überbrücken konntest und Shana diese Wochen noch bei dir und deinem Rudel verbringen durfte. Danke


30.5.2016

Die 7 Zwerge 

 

Die Spielsachen sind bei unseren kleinen angekommen :-)   Nun kommt bisschen Action in ihr Leben und sie haben alle sehr neugierig die Spielsachen begutachtet. :-)

Den kleinen geht es soweit gut, sie bekommen gutes Welpenfutter und zusätzlich noch ein Vitamin/Calcium Präparat.

 

Vielen Dank an die Spender der tollen Spielsachen.

 

Fenja, Currly, Mentos, Amée, Toffi, Kimmy, Ayden


27.5.2016

Reise nach Rumänien

 

Am 16.6.2016 starten wir (Gianni, Sibylle und Martina) unsere nächste Reise nach Rumänien.

 

Bei dieser Reise wird uns die Conny begleiten. Conny verfolgt uns auch schon länger und hat die Kalea von uns Adoptiert. Liebe Conny wir freuen uns sehr das du uns diesmal Begleitest. :-)


Das Programm wird wieder sehr straff sein und es werden strenge Tage auf uns warten.

 

 

Für den Rückflug dürfen uns wieder Fellnasen in die Schweiz Begleiten.

 

Wir suchen also noch tolle Pflegestellen, die den Fellnasen ein Zuhause auf Zeit bieten bis sie Ihr Zuhause im Glück gefunden haben.

 

Nur Dank unseren tollen und zuverlässigen Pflegestellen ist es immer wieder möglich das Hunde Ausreisen dürfen.

 

Pflegestelle zu sein bedeutet die Hunde Sorgsam aufzufangen wen sie in der Schweiz ankommen und sie zu Begleiten bei ihren ersten Schritten in der Schweiz. Ihnen das Leben zu Zeigen wie wir es Leben, sie zu Integrieren und ihnen die schönen Sachen zu Zeigen. Natürlich gehört auch eine Konsequente aber liebevolle Führung dazu.

 

Pflegestellen müssen bereits Hundeerfahrung haben, unsere Fellnasen sind alle Sozial und absolut kein Problem in ein Hunderudel zu integrieren, denn sie kennen nichts anderes als ein Leben im Rudel :-)

 

Für weitere Infos dürft ihr euch sehr gerne bei uns melden.
pfotenhilfemogli@bluewin.ch oder 079 385 65 64 Martina Rubino


Ein kurzes Update zu Chipo und Adeen die in der Klinik sind und ums überleben Kämpfen. Seit stark ihr kleinen Fellknäule


26.5.2016

Guten Tag Ihr Lieben

 

Heute möchten wir mal ein paar Worte über den Import und Vermittlung unserer Hunde erläutern.

Damit ein Verein in der Schweiz legal Hunde aus dem Ausland Importieren und Vermitteln darf, braucht es eine Bewilligung für den Handel mit Tieren/ Hunde Verfügung.

 

Damit ein Verein diese Bewilligung bekommt müssen viele Anforderungen vom Veterinäramt erfüllt werden.

 

 

Wen ein Verein dann diese Handelsbewilligung für Hunde bekommt, bekommen sie auch eine Tracesnummer über welche dann die Hunde in die Schweiz Reisen. Mit der Einreise über die jeweilige Tracesnummer vom Verein kann nachher genau verfolgt werde, wann der Hund Einreist, wie er Reist, wann und wo er auf welchen Namen registriert wird.

 

Leider gibt es dennoch einige Verein die keine Bewilligung für den Handel mit Hunden haben und leider werden auch Adoptanten viel zu wenig darüber aufgeklärt was es eigentlich alles braucht damit der Import und die Vermittlung legal von statten gehen kann.

 

Wir von Pfotenhilfe Mogli haben die Bewilligung für den Handel mit Tieren/ Hunden Verfügung und wir haben auch eine Tracesnummer und somit Reisen alle unsere Hunde auf legalem Weg in die Schweiz.

 

Wir erledigen unsere ehrenamtliche Arbeit seriös und gewissenhaft.


lara

Unsere Lara ca. 4 Jahre alt ist nun schon seit  1.11.2015 in die Schweiz und hat sich toll eingelebt. Als Angsthündin haben wir sie im Dezember 2014 aus der Tötung in Rumänien geholt. Erst war sie für 3 Monate bei einem rumänischen Hundetrainer, der super Vorarbeit gemacht hat wo die jetzige Pflegemami gleich anknüpfen konnte.  Sie ist anfänglich sehr zurückhaltend und ist sicher kein Hund wo einem gleich anspringt. Lara bracht etwas länger bis sie Ihrer Bezugsperson vertraut, wenn sie aber mal vertraut, ist sie eine wunderbare tolle Hündin. Sie hat in den letzten Monaten grossartige Fortschritte gemacht und ist nun bereit für ihr Zuhause für IMMER.

 

Lara liebt die Natur und ist sehr gerne im Wald unterwegs. Die Stadt durfte sie auch kennenlernen, ihr Herz schlägt aber ganz klar für die Natur.

 

Für Lara suchen wir geduldige, ruhige Leuten welche wissen müssen, dass Lara mehr Zeit braucht, bis sie ihr Vertrauen schenken kann und sie der neuen Situation wieder eingelebt hat. 

 

Falls Lara Ihr Herz erreicht hat, dürft ihr euch sehr gerne melden um mehr über diese tolle Hündin zu Erfahren. Lara lebt bei Ihrer Pflegemami Susanne Hüttisch in Landiswil 079 576 20 97 oder pfotenhilfemogli@bluewin.ch


Najya

 

Im Januar haben wir diese tolle Hündin aus einem Tierheim in Rumänien gerettet. In Rumänien wurde sie besten von einen tollen Ärzteteam versorgt und alle nötigen Impfungen gemacht damit sie legal und mit allen nötigen Papieren in die Schweiz reisen durfte.

 

Am 26.3.2016 war der grosse Tag und Najya durfte Zusammen mit ihren Freunden in die Schweiz Reisen.
Hundecoach Nadine Schneider hat sie mit offenem Herz Empfangen und Najya ist einfach nur Dankbar und glücklich.

 

Najya ist ca. 1 Jahre alt, ein Malamut Mix und kastriert. Najya ist mit allem und jenem Verträglich, egal ob andere Hunde, Katzen oder Kinder. sie ist ein absolut Freundliches aufgestelltes toller Mädchen. Najya lernt unheimlich schnell und gerne. Für sie ist der Mensch das grösste auf der Welt.

 

Das alleine sein muss bei Najya noch aufgebaut werden, denn wen sie alleine ist kommt ihr sehr viel Unsinn in den Sinn.
Ein tolles, freches Hundemädchen mitten in der Pubertät.

 

Wer ein absoluter Traumhund sucht, ist bei Najya genau richtig. Jedoch braucht ein Traumhund auch ein Traum Zuhause wo er Hund sein darf, tolle Spaziergänge geniessen, bei Menschen die viel Zeit für sie haben.

Najya wird nur in der Schweiz Vermittelt.

 

Falls Najya Ihr Herz erreicht hat, dürft ihr euch sehr gerne melden um mehr über dieses tolle Mädchen zu Erfahren.

Najya lebt bei ihrer Pflegemami Nadine Schneider
(http://www.mobilerhundecoach.ch/ )
in Wetzikon 076 583 85 13. 


25.5.2016

Traurige Neuigkeiten :-(

 

Adeen und Chipo wollten heute Morgen nicht mehr essen. Vladi fuhr los und brachte die kleinen in die Klinik. Tests wurden gemacht und leider sieht es nicht gerade rosig aus. Adeen und Chipo haben Parvo. Eine schreckliche Krankheit die leider bei so kleinen sehr oft tödlich verläuft. Die Ärzte machen ihr möglichste und die kleinen kämpfen derzeit ums Überleben.

 

Chipo und Adeen ihr müsst nun ganz stark und kämpfen. Wir haben euch ein tolles Leben versprochen, es ist noch zu früh um zu gehen. :-(  Haltet durch und gebt nicht auf. :-(  Wir werden fest an euch denken.

 

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gross das die zwei anderen auch bald erste Anzeichen zeigen, denn Parvo ist hoch ansteckend ;-(

 

Es werden wahnsinnige Klinikkosten auf uns zu kommen, die wir alleine nicht stemmen können. Wir brauchen eure Hilfe um diese zusätzlichen Kosten zu decken.

 

Verwendungszweck: Parvo Welpen


Pfotenhilfe Mogli
Jungfrauweg 12
3110 Münsingen
Spar+Leihkasse Münsingen
Kontonr: 30-38161-3
CH52 0636 36901564 8750 8
Spenden per Paypal: pfotenhilfemogli@bluewin.ch


23.5.2016

Sayana, Lera, Lucy 

 

Unseren drei bei Pets and Friends geht es gut soweit. Sayana liess sich auch schon von Ramona streicheln. In der Gruppe verstehen sie sich sehr gut mit den anderen Hunden. Sie sind gerne draussen und freuen sich wen es Leckerli gibt :-)


20.5.2016

3 Ladys on Board

 

 

Shari, Mila und Tara sind gerade in den Transport eingestiegen und machen sich auf die lange Reise zu uns. Sie werden sehnlichst erwartet und wir freuen uns sehr das Lady Trio in Empfang zu nehmen. 

 

 

Fly hat gestern sehr gelitten als sie ihr Baby nicht mehr fand :-( Für Shari ist es aber eine Chance auf ein besseres Leben und sich Menschen gegenüber zu öffnen. Sie wird bestimmt gut aufgefangen von ihrer Pflegefamilie.

 

 

Die kleine Mila ist sonst immer die Rockerin die vor nicht zurück schreckt, aber dieser Transport scheint ihr bisschen unheimlich zu sein ;-) Kleine Mila, du wirst einen riesen Spass bei uns haben, das versprechen wir dir.

 

 

Für Tara und ihr Frauchen war der Abschied besonders schwer. Sie lebte von klein an bei Alina im Haus und das war ihr Zuhause wo sie nun rausgerissen wird. Leider kann Alina sie nicht behalten, aber wir werden gut für die tolle Maus sorgen. Bald wird sie wird sie wieder strahlen können.

 

 

Damit alles klappt und die Hunde am Schluss auch noch auf dem Transport sind braucht es eine gute Zusammenarbeit von verschiedenen Menschen, die zuverlässig sind. An dieser Stellen möchten wir uns bei allen bedanken die immer Helfen das die Hunde gut und sicher auf den Transport kommen.

 

Vielen Dank Vladi, das du unsere zwei Zwerge in der Klinik geholt hast und sie zum Transport gebracht hast. Wir wissen das du auch immer unter Zeitdruck bist, umso grösser der Dank das du uns ein paar deiner wertvollen Stunden Geschenkt hast.

 

 

 

 

 

Dear Alina Tara, your sweet Baby, is now on the way to us in switzerland. I can imagine how hard it was, to let her go, but we promise you, we will give her a New wonderfull life. I think Tara cant imagine whats gona happen with her, but she will find her forever happiness for sure. We would like to say thank you for your trust in our work. Big hug.

 

 

 

Dear Petrica, thank you so much for your big effort all this weeks that you gave to our sweeties. They all are now in the way in a better, happy new life. Its amazing to see how wonderfull they grow up in your care. You was a incredible Mama. Thank you

 


19.5.2016

Alle Hunde haben Paten

 

Eine Mami mit 4 Babys

 

Vor paar Tagen bekamen wir die Bilder dieser Hündin und ihren Babys und wurden um Hilfe gebeten. Die Mami sieht furchtbar aus und uns war klar, dass sie sofort in Sicherheit gebracht werden muss.

Vladi und Alina kennen diese Hundefamilie persönlich und wussten, dass die Mami nicht einfach zu fangen ist und bevor dass man sie noch ganz vertreibt haben sie sich entschieden, dass auch sie mit dem Betäubungsgewehr beruhigt wird.


Heute war der grosse Tag und sie konnten die Familie einpacken und in Sicherheit bringen. Eigentlich hatte die Hündin 5 Babys, aber leider war das 5 Baby nicht zu finden. Alina wird die Tage noch nach dem 5. Babys suchen, aber auf die Strasse lauern so viele Gefahren dass die Hoffnung sehr klein ist.

 

Super gemacht. Vielen Herzlichen Dank für diesen tollen Einsatz.

 

Auch diese Familie gehört nun zu den Moglis und wir benötigen für alle Paten welche mit 40.- im Monat die Kosten für die Pension, Futter und Impfungen decken. Die Patenschaft läuft bis die Kleinen ein Zuhause gefunden haben. Der Pate darf auch den Name für den Patenhund bestimmen.

Wer möchte gerne Gotti oder Götti werden?


Neben der monatlichen Patenschaft sind wir immer wieder auf Spenden und Unterstützung angewiesen um zusätzliche Kosten zu finanzieren wie z.B. die Fahrten, zusätzliche medizinische Versorgung und auch der nette Mann mit dem Betäubungsgewehr müssen auch gedeckt werden.

 

Vielen Dank für eure ganze Unterstützung die wir immer wieder durch euch erhalten. Ohne euch wäre das alles gar nicht möglich.

 


Im Januar sass sie vor dem Zaun im Horrorshelter Onesti. Ihr Leben war dem Tod geweiht, denn die Chance dieses Loch lebend zu verlassen war sehr klein. Viele Hundeseelen sind dort schon grausam verendet. Hundeleichen lagen rum und sie roch den Tod jeden Tag. Still und Leise sass sie dort.

 

Auf der Strasse geboren, brutal eingefangen und ins Shelter gebracht um zu sterben. So sollte dein Leben enden, aber das konnten wir nicht zulassen und nahmen dich mit.

 

 

 

Gebt den armen Seelen eine Chance, denn auch sie haben ein sorgenfreies Leben im Glück verdient und ihre Dankbarkeit ist unbezahlbar.

 

Adoptieren statt Kaufen.

 

Ein grosses Danke an alle unseren tollen Unterstützer, an unsere grossartigen Pflegestellen die täglich einen tollen Job leisten und die Fellnasen bei den ersten Schritten in der Schweiz begleiten.


Ohne euch alle und eure Spenden wäre dies alles gar nicht möglich. Nur gemeinsam sind wir stark und können noch vielen Hundeseelen helfen. 

Euere Moglis


Sie hat eine Patin und hat den tollen Namen Chime (tibetisch Unsterblich) bekommen.

 

Die tolle Hündin wurde als Welpe von der Alina (Mami Tara) gerettet und lebte kurze Zeit bei ihr Zuhause bis sie in einem unglücklichen Moment abhaute. 1 Monat lang fehlte jede Spur von dieser hübschen Hündin.
Alina machte sich sehr viele Vorwürfe und sie hat Stunden damit verbracht sie zu suchen. Es schien schon fast hoffnungslos.

 

Vor paar Tagen entdeckte sie die Hündin auf einem Feld. Doch leider war es nicht möglich sie einfach so zu fangen. Heute war der grosse Tag und sie konnte die Hündin aus der Ferne mit dem Betäubungsgewehr ruhig stellen.

Juppiiiiiiii die tolle Maus ist nun wieder Save und wir heissen sie bei den Moglis Willkommen.

Vielen Dank für die Rettung dieser Hündin, Great Job. mulțumesc!

 

Sie kommt nun in eine Pension wo sie sich von all dem Stress der letzten Wochen erholen kann und ausschlafen.

 

Wer würde denn gerne die Patenschaft für diese Hündin übernehmen um Futter, Pensionskosten und Impfungen zu decken für 40.- im Monat bis sie ein Zuhause für immer gefunden hat ?

 

Damit wir immer wieder Hunde retten und übernehmen können sind wir auf eure Unterstützung und Hilfe angewiesen, denn all diese Einsätze kosten Geld und ohne Spenden können wir nicht mehr helfen und müssen die Hunde ihrem Schicksal überlassen. Unsere Reserven wurden die letzten Monate sehr strapaziert da wir einige Hunde hatten die teure Operationen brauchten.

 

Wir sind auf eure Unterstützung und Spenden angewiesen, ohne euch können wir diesen grossartigen Hunden nicht mehr helfen.


Jeder Franken zählt und jeder noch so kleinen Beitrag kann Leben retten.

Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen.

 

Pfotenhilfe Mogli
Jungfrauweg 12
3110 Münsingen
Spar+Leihkasse Münsingen
Kontonr: 30-38161-3
CH52 0636 36901564 8750 8
Spenden per Paypal: pfotenhilfemogli@bluewin.ch


17.5.2016

Die kleine Mira mit ihrer ganzen Familie haben wir aus einem überfüllten Tierheim übernommen wo die Hunde nur vor sich hin vegetierten. Leider sind zwei ihrer Geschwister an einer Lungenentzündung gestorben und so blieben nur Mira, Panya und ihre Mami Mala übrig.

 

Die Kleine entwickelte sich super und wurde ein tolles starkes Mädchen.

 

 

Am 6.5.2016 durfte sie mit Ihrer Schwester zusammen auf die grosse Reise in die Schweiz.

 

 

Mira wurde mit offenen Armen von ihrer Pflegefamilie empfangen und super toll begleitet bei ihren ersten Schritten in der Schweiz.

 

 

Die kleine Mira ist nun bereit für ein eigenes Zuhause im Glück.

 

 

Mira ist ca. 6 Monate alt und nicht kastriert. Sie ist eine aufgestellte, sehr lernwillige tolle Hündin, aber fremden Menschen gegenüber anfänglich eher schüchtern. Mira braucht eine konsequente aber liebevolle Erziehung.

 

 

Da sich Mira bei der Pflegefamilie sehr stark am Hundefreund Mogli orientiert, wünschen wir uns für Mira ein Zuhause bei einem Souveränen Erst Hund wo ihr Sicherheit gibt und ihr die grosse weite Welt zeigt.

 

 

Sie ist verträglich mit anderen Hunden beider Geschlechter und Katzen sind für sie auch kein Problem.

 

 

Mira ist gerne draussen in der Natur und geniesst die tollen Spaziergänge.

 

 

Mira wird nur in ein neues Zuhause Vermittelt wo sich die Menschen bewusst sind was es heisst einem Hund gerecht zu werden.

 

 

Falls Mira Ihr Herz erreicht hat, dürft ihr euch sehr gerne melden um mehr über diese tolle Hündin zu Erfahren.  079 385 65 64 Martina Rubino

 

 

Mira lebt bei ihrer Pflegefamilie in Deitingen (SO) wo sie natürlich nach Absprache auch Besucht werden darf.

 


Schutzengeli zu Gunsten der Fellnasen 

 

Neu findet ihr unsere Schutzengeli im Shop auf unserer Homepage. Verfügbar in 20 verschiedenen Farben mit grossem oder kleinen Karabiner.

 

Viele wertvollen Franken sind schon zusammen gekommen für die Fellnasen.

 

Wir alle brauchen immer wieder einen oder auch mehrere Schutzengeli, oder als Mitbringsel und Geschenk für eine gute Freundin oder die Engelkinder für die Schultaschen und und und Schutzengeli kann man immer und überall brauchen.

 

Schaut doch einfach mal auf unserer Homepage im Shop vorbei. Schutzengeli


16.5.2016

Unseren Racker scheint es langweillig zu sein so ohne Spielsachen Am Samstag haben wir die Möglichkeit für die Kleinen ein Unterhaltungspacket mit nach Rumänien zu geben. Habt ihr noch Spielsachen Zuhausen die nicht mehr gebraucht werden so dürft ihr uns gerne ein Packet machen oder ihr dürft auch gerne einen kleinen Beitrag Spenden und wir werden Spielsachen kaufen für die Kleinen und am Samstag mit nach Rumänien geben. Decken und Tücher haben wir noch genügend auf Lager, jedoch fehlen uns noch ein paar Spielsachen. Wie ihr wisst sind alle Mogli-Hundis dafür bekannt, die Spielsachen explodieren zu lassen, von dem her können wir solche Sachen immer wieder gut gebrauchen.

 

Multumesc Emil, Maria and Dana

 

Die Packete dürft ihr sehr gerne an Pfotenhilfe Mogli, Jungfrauweg 12, 3110 Münsingen schicken.

Spar+Leihkasse Münsingen
Pfotenhilfe Mogli
Jungfrauweg 12
3110 Münsingen
CH52 0636 36901564 8750 8
SWIFT/BIC: RBABCH22363
Kontonr: 30-38161-3
Paypal: pfotenhilfemogli@bluewin.ch


 Tim 

 

Der kleine Tim mit seiner ganzen Familie haben wir aus einem überfüllten Tierheim übernommen wo die Hunde nur vor sich hin vegetieren. Leider sind seine Geschwister an einer Lungenentzündung gestorben und nun blieben nur er und seine Mami.

 

Tim hat sich super toll entwickelt und wuchs zu einem grossen tollen Jungen heran.

Am 6.5.2016 war es dann soweit und Tim durfte endlich in die Schweiz Reisen.

 

Tim, Schäfermix, ist 6 Monate alt, nicht kastriert und wird ausgewachsen um die 60 cm Schulterhöhe erreichen. Er ist ein wahnsinnig toller, aufgeweckter Junge der bereit ist die ganze Welt zu erkunden. Er ist sehr menschenbezogen und liebt die Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten. Tim ist sehr neugierig und lernt neues sehr schnell.

 

Für Tim suchen wir ein Zuhause wo die Menschen Zeit und Lust haben das Leben mit diesem tollen Jungen zu verbringen. Zusammen durch dick und dünn zu gehen. Ein Zuhause wo sich die Menschen bewusst sind was es heisst einem Hund gerecht zu werden.

 

Tim braucht eine konsequente aber liebevolle Erziehung.

 

Falls Tim Ihr Herz erreicht hat, dürft ihr euch sehr gerne melden um mehr über diesen tollen Jungen zu Erfahren. Tim ist bis zum 21.5.2016 in Wetzikon beim Hundecoach Nadine Schneider in den Ferien wo er natürlich nach Absprache auch besucht werden kann. 076 583 85 13.


15.5.2016

Hundegewusel 

 

Wir sind ja mal gespannt ob ihr euren Patenhund findet. Einige sehen gleich und ähnlich aus und nur durch kleine feine Details lassen sie sich voneinander Unterscheiden. Ja ein richtiges Hundegewusel. Die Kleinen sind soweit fit und freuen sich über jede Aufmerksamkeit. Jeder will am nächsten zum Mensch sein und jeder will bisschen geknuddelt werden.

 

Eins der Kleinen hat gar keine Rute und zwei haben eine verkürzte Rute. Durch das sie noch so klein sind gehen wir davon aus dass es so Angeboren ist. Damit diese 3 legal in die Schwiez Reisen dürfen werden wir vor Ausreise eine Einreiseempfehlung beim BLV einholen.

 

Das Einführen von Hunde mit kupierter Rute oder Ohren in die Schweiz ist verboten und deshalb müssen wir mit den nötigen Unterlagen eine Einreiseempfehlung beantragen.

 

Viel Spass bei den tollen Bilder und wir sind gespannt ob ihr eure Patenhunde findet


14.5.2016

Auch unserer Mila geht es super toll bei Petrica. Sie hat sich wahnsinnig toll entwickelt. Unvorstellbar wenn man denkt wie sie im Januar aussah als wir sie aus der Hölle holten. Einfach grossartig. Thank you very much


Mami Fly mit ihrem Baby Shari die nun auch langsam ein Teenager wird. Sharis Tage sind gezählt, denn auch sie wird sich bald auf die Reise in die Schweiz machen. Fly hat immer ein breites lächeln im Gesicht. Eine kleine witzige Maus.


13.5.2016

Joya 

 

Die kleine Joya war schon immer eine zarte, schwache Seele. Auch sie hatte mit einer Lungenentzündung zu kämpfen und bis eine Lungenentzündung ausgeheilt ist braucht es einige Wochen. Leider konnte sie letzte Woche nicht auf den Transport da sie einen leichten Rückfall erlitt und in die Klinik musste. Bei Alma Vet in Bukarest wurde sie sehr führsorglich betreut und versorgt so dass sie heute fit und munter ist für die Reise.

Durch das ein Transport mit dem Auto 30 Stunden geht und doch ziemlich stress ist für die Fellnasen haben wir entschieden das Joya mit dem Flieger abgeholt wird. Sie wiegt zarte 4,3 Kilo und somit darf sie in der Kabine Reisen.

 

Gestern ging Gianni nach Bukarest und heute fliegt er mit der kleinen Maus zurück in die Schweiz, wo sie sehnsüchtig erwartet wird.

 

Liebe Manuela, bald ist es soweit und du darfst die kleine Maus endlich in die armen nehmen und wir hoffen das nachher auch dein Puls wieder normal funktioniert und du wieder schlafen kannst in der Nacht.

 

Wir wünschen Gianni und Joya einen guten Flug


11.5.2016

7 neue Mogli Zwerge suchen Paten

Die Mogli Familie hat wieder Zuwachs bekommen und zwar von 7 kleinen Zwergen. Der Hilferuf kam aus dem PS Brasov und wir haben unsere Hilfe sofort zugesagt. Heute sollte die Familie das Shelter verlassen, jedoch hat sich nun der Besitzer der Mutterhündin gemeldet. Er will seine Hündin zurück aber ohne die Welpen. Die Hündin wurde heute kastriert und morgen will er sie abholen. Somit haben wir die 7 kleinen Welpen heute rausgeholt denn ohne Mami haben sie dort absolut keine Chance zum Überleben.

 

Die Kleinen sind nun in der One Vet Klinik, alle Tests auf Staupe und Parvo waren erstmals negativ. Sie wurden gechipt und bekamen die Puppy Impfung gegen Parvo. Es sind 6 Mädchen und ein kleiner Junge. Die 7 Rackers brauchen nun dringend Paten damit das Futter, Platz und die medizinische Versorgung gewährleistet ist.

Wer möchte gerne ein Gotti oder Götti sein von einem der Kleinen?

 

Patenschaft beträgt 40.- monatlich. Die Paten dürfen einen Namen aussuchen für ihren Patenhund. Patenschaft läuft bis der Patenhund ein Zuhause für immer gefunden hat.


Vielen Dank für eure Unterstützung.

Gianni wird die kleinen am Donnerstag besuchen und dann gibt es sicher noch weitere Bilder.

Gar nicht so einfach die kleinen voneinander zu Unterscheiden