Projekte - Hilfe Vorort


Aus etwas kleinem - Grosses erreichen

 

Fabrice und Nicole sind zwei junge Leute aus Thun, die sich für den Tierschutz stark machen. Sie haben schon viele tolle Sachspenden für uns gesammelt und möchten nun ein weiteres Projekt zu Gunsten unserer Tiere durchführen.

 

In der Zeit von Januar bis Juni 2018 möchten sie an verschiedenen Orten kleine Beträge sammeln. Jede Person, die ihre Idee gut findet, spendet einen Betrag zwischen 1.- CHF und 10.- CHF. Natürlich darf auch gerne mehr gespendet werden. Der Betrag darf dann direkt auf das Konto von Pfotenhilfe Mogli gespendet werden mit dem Betreff "Sammelspende".

 

Über den Freundeskreis, in verschiedenen Lokalen, auf der Strasse etc. werden sie auf Spendenjagd gehen. Sie legen dabei grossen Wert auf einen persönlichen Kontakt. Sie werden auf ihrer Seite laufend informieren, wo sie sammeln, wie das Projekt läuft und am Schluss werdet ihr natürlich erfahren, wie viel Geld zusammen gekommen ist und was genau mit dem Geld gemacht wird.

Für das öffentliche Sammeln haben sie eine Erlaubnis bei der Polizei eingeholt.

 

Wir finden das ein absolut tolles und spannendes Projekt und möchten uns jetzt schon ganz herzlich bei Fabrice und Nicole für diese super Idee und ihren Einsatz bedanken <3

 

Mehr Informationen zu den Beiden und dem Projekt, findet ihr unter:

https://sammelspendethun.jimdo.com/

 

Wenn jeder etwas Kleines gibt, tut es niemandem weh, hilft dafür notleidenden Tieren umso mehr. 


Projekt: 🐾 RECHT AUF LEBEN 🐾

"Der Weg ist das Ziel "

Eine gesicherte Zukunft für verstossene Besitzerhunde/Strassenhunde

Die Ereignisse gestern brachten uns alle wieder massiv zum Nachdenken und wir sind verschiedene Möglichkeiten durchgegangen. Wir würden vorgestern gerufen, um einen Hund zu übernehmen von einer älteren Dame. Sie möchte ihn nicht mehr, kann nicht mehr für ihn sorgen und sei zu alt. Während wir vor dem Haus noch mit der Dame geredet haben, kamen immer mehr Menschen vom Dorf und wollten uns ihre Hunde geben weil sie diese nicht mehr möchten. Da wir absolut keinen Platz mehr haben, konnten wir nur zusätzlich ein Mami mit den kleinen Babys mitnehmen.
Wir haben den Menschen versucht zu erklären, dass wir nicht alle Hunde nehmen können, wir aber alle Hunde kastrieren können damit es keine weiteren mehr gibt und wir sie mit Futter für die Hunde unterstützen können. Die meisten sahen dies leider nicht als Option da sie die Hunde einfach nicht mehr möchten. Wir hätten also vorgestern locker mal 20 Hunde geschenkt bekommen. Wir denken das wir vielleicht den ein oder anderen Besitzer noch überzeugen können den ein oder anderen Hund nach der Kastration zu behalten und wir dort mit Futter aushelfen, aber was machen wir mit all den Tieren welche die Besitzer nicht mehr wollen?? Unsere Zwinger sind voll und wir können unmöglich mehr Hunde aufnehmen, zudem der Druck auch nicht auf die Vermittlung fallen sollen.

Da wir lange unsicher waren ob wir hier bleiben können mit unseren Hunden, haben wir uns vor ein paar Monaten bereits für ein anderes Grundstück umgeschaut und mit der Hilfe vom Bürgermeister bekamen wir vom Förster die Möglichkeit praktisch vis a vis über dem Gewässer ein Stück Land zu kaufen. Ausser ein Nachbar ist auf der anderen Seite nichts. Agrarland, das alles dem Förster gehört und direkt am Gewässer ein streifen Land, das der Gemeinde gehört und unverbaubar ist. Also würden wir dort mit Hunden niemanden stören und wir würden vom Bürgermeister alle Bewilligungen bekommen, zudem würde er das Agrarland auch noch in Bauland umwandeln damit wir dort machen können was wir wollen. Stromleitungen müssten gezogen werden und ein Wasserbrunnen gemacht werden. Damit uns dieses Land nicht verloren geht und wir doch noch Zeit haben zu schauen wie alles weiter geht haben wir beim Anwalt Vorverträge gemacht und eine Anzahlung von 3000 Euro geleistet.

Als wir nun gestern vor neue Probleme gestellt wurden war eigentlich schnell klar, dass wir unbedingt dieses Land brauchen. Es kommen immer Menschen, die um Hilfe fragen und ihre Tiere bei uns abgeben. Fakt ist das wir diese nicht alle vermitteln können zumal es auch immer wieder Hunde gibt, die für ein Leben in der Schweiz mit all den Reizen nicht geeignet sind und nicht glücklich werden würden. Somit brauchen wir einen Platz wo die Hunde bei uns in Sicherheit alt werden können und es ihnen an nichts fehlt. Vielleicht gibt es den ein oder anderen Hund der in der Schweiz ein tolles Zuhause findet aber der Druck darf nicht auf der Vermittlung liegen. Es geht nun darum für diese Hunde ein kleines Paradies in Sicherheit zu schaffen mit viel Platz und Wetterfesten Schlafmöglichkeiten.

Das Grundstück ist 5000 m2 und kostet 15`000 Euro minus die Anzahlung die wir bereits geleistet haben sind es noch 12`000 Euro die fehlen damit dieses Grundstück definitiv gekauft werden kann und ein neues Projekt starten kann. Wir möchten auf dem Grundstück, mehrere grosse Ausläufe machen von ca. 500 m2. In diesen Ausläufen werden mehrere grosse Holzhäusschen stehen wie wir sie auch bei uns haben. So sind die Hunde bei jedem Wetter gut geschützt. In den verschiedenen Ausläufen können wir dann grössere Hundegruppen bilden die zusammen harmonieren. Zusätzlich müssen wir noch 2-3 kleiner Zwinger machen für die Neuankömmlinge wo sie untergebracht werden können bis sie kastriert und geimpft sind und ein Mäuse sicheres Futterlager muss gebaut werden. Jedoch muss dann als erster Schritt das komplette Grundstück sicher eingezäunt werden.

Wen wir es schaffen dieses Grundstück zu kaufen und den Bau zu finanzieren dann könnten die Arbeiter bereits im Frühling starten. Für den ganzen Bau werden sie maximal 3 Monate benötigen, aber sobald die ersten Ausläufe fertig sind könnten natürlich die ersten Hunde einziehen.
Damit wir aber bis im Frühling nicht zuviel Zeit verlieren, könnten wir bereits mit den Kastrationen starten und die Besitzer bei Laune halten für diese paar Monate und natürlich zusätzlich mit Futter Untersützen, aber so würden in dieser Zeit keine weiteren unschuldigen Welpen mehr geboren.
Dies wird unsere einzige Möglichkeit sein den Hunden zu helfen und die Abgabe Tiere zu übernehmen.

Ja das ist aktuell die Möglichkeit die wir hätten den Hunden zu helfen. Das Land könnte gekauft werden und die Bauarbeiten bereits im Frühling starten. Die Hunde die aktuell in der Vermittlung sind, bleiben natürlich weiter hier bei uns und auch Mamis mit Babys würden wir hier bei uns am Haus halten, aber wir hätten die Möglichkeit auf der anderen
Seite ein kleines Paradies zu machen für die verstossenen Seelen. Ja, es ist Januar und der Zeitpunkt äusserst schlecht, trotzdem müssen wir es versuchen, denn die Hunde können am wenigsten dafür. Wir müssen es einfach Versuchen und entweder schaffen wir es oder werden kläglich scheitern, aber wir haben es zumindest versucht. Was die Besitzer mit ihren Tieren machen, wenn sie diese nicht mehr wollen, mögen wir gar nicht dran denken. Langsam beginnt das Dorf unsere Hilfe anzunehmen und sie wissen das wir da sind und das ist unser Chance den Hunden zu helfen.

Der Weg zum neuen Grundstück ist 1800 Meter. Das ist der Weg ins Glück für viele der Hunde, die niemand mehr will, für Hunde die in einem Leben in der Schweiz nicht glücklich werden würden. Lasst uns gemeinsam diesen Weg gehen, denn auch diese Hunde haben das Recht auf Leben. Diese 1800 Meter müssen finanziert werden damit das neue Projekt Recht auf Leben beginnen kann. Wir brauchen dazu aber eure Hilfe, denn sonst wird das Projekt kläglich im See ertrinken, wenn wir es nicht auf die andere Seite schaffen, was auch der Tod für viele der arme Seelen bedeuten würde.

Wir suchen Sponsoren für 1800 Meter. 1 Meter ist 8.-

Wir brauchen 1800 x 1 Meter à 8.- = 14`400 ChF damit wir auf die 12`000 Euro kommen.
Werde Teil von diesem neuen und grossartigen Projekt «Recht auf Leben» und hilf das Leben von vielen treuen Hundeseelen zu sichern.

Dieses Projekt ist ihre einizige Chance auf ein Leben in Sicherheit. Wir sind ihre einzige Chance und nur gemeinsam können wir es schaffen.

Verwendungszweck: Recht auf Leben
Pfotenhilfe Mogli
Dorf 66
3434 Landiswil
Spar+Leihkasse Münsingen
Kontonr: 30-38161-3
CH52 0636 36901564 8750 8
Spenden per Paypal: pfotenhilfemogli@bluewin.ch

 


Kastrationsprojekt im Menschengefängnis Jilava

# Erster Fang und Kastrationstag #

Das Areal vom Gefängnis ist 65'000 qm und gar nicht so einfach die alle zu fangen. Am Mittwoch haben sie 5 Erwachsene Hunde gefangen, davon 3 Hündinnen und zwei Rüden. Zwei Hündinen waren bereits tragend aber zum glück im Anfangsstadium so das sie kastriert werden konnten. Zudem haben sie 5 Welpen gefunden und eine Katze mit 3 Kitten. Wir werden die Welpen nicht aufnehmen können da leider nicht mal genug Spenden gekommen sind um die letzte R...echnung zu bezahlen. Bis am Montag sind die Kastrationsnarben verheilt und dann werden sie zurück gebracht und die nächsten eingefangen. Wir haben wirklich bereits grossartige Unterstützung durch euch alle erhalten, aber es fehlt trotzdem immer an allen Ecken und Kanten 😐
Die Kastrationskampagne ist bereits finanziert, jedoch wurde die letzte Tierarztrechnung nicht komplett finanziert. Leider können wir nur helfen, solange die Kosten abgedeckt werden. Es bringt uns nichts und den Tieren noch weniger, wenn wir diese arme Seelen bei uns aufnehmen, wir aber dann wiederum die Rechnungen nicht bezahlen können.
Falls ihr uns unterstützen möcht wären wir euch sehr dankbar und freuen uns über jeden franken.

Spendenkonto
Spar+Leihkasse Münsingen
Pfotenhilfe Mogli
Dorf 66
3434 Landiswil
CH52 0636 36901564 8750 8
SWIFT/BIC: RBABCH22363
Kontonr: 30-38161-3
Paypal: pfotenhilfemogli@bluewin.ch


20.11.2017

Heute Nachmittag haben wir bei unserer Nachbarin Lucy gewerkelt und ihren 4 Hunden einen warmen Platz zum schlafen gemacht. Nun haben Blondi, Tizica, Gutzi und Bobby einen warmen und windgeschützten Platz zum schlafen für den Winter. Stroh werden wir natürlich bei Bedarf wieder auffüllen. Seit zwei Wochen hören wir immer wieder dass der Gasherd von Lucy nicht mehr dicht ist und Gas verliert. Der Herd ist auch um die 70 Jahre alt. Dank zwei grossartigen Familien konnten wir de...n alten Gasherd durch einen neuen ersetzen. Lucy hat sich sehr über das tolle Geschenk gefreut. ❤️❤️ Nun wird wieder gekocht, Kaffee/Tee gemacht und natürlich ihre geliebten Popcorn . Vom Bau der Hundezwinger gab es viel Holzabfälle, auch diese haben wir immer gebracht damit sie den Winter gut übersteht und Feuer machen kann. Vielen herzlichen Dank an alle die uns bei unserer Arbeit in Rumänien unterstützen und für uns da sind. ❤️❤️ Ohne euch alle wäre dies alles gar nicht möglich ❤️


18.11.2017

Vielleicht mögt ihr euch noch an die beiden Hunde an der Kette erinnern. Wir hätten gerne einen Zwinger gebaut damit sie nicht weiter an der Kette Leben müssen, doch das war leider nicht möglich. Nun haben sie aber beide zwei isolierte Hundehütten, der Boden ist zusätzlich mit Kautschuk bedeckt und darüber noch eine grüne Isoliermatte und mit Stroh gefüllt. So haben sie wenigstens einen trockenen Platz der sie vom Wind und Schnee schützt. Danke Sara Kempinger, für die beiden gespendeten Hütten. Die Hunde sind dir unendlich dankbar und sie haben sich sehr gefreut



Pfotenhilfe Mogli

Projekt Tierheim 2017

 

 Mogli und Wanja, die Rückkehr!

 

 Ja, ihr habt richtig gelesen, ich werde mit meiner Hundefreundin Wanja zurück nach Rumänien gehen. Auch wenn wir grossartige sozialisierte Familienhunde sind, bleiben wir im Herzen Strassenhunde. Wir müssen zurückkehren um unseren Freunden die noch auf den Strassen oder in Tötungen sitzen zu helfen. Wir können hier nicht ein tolles Leben geniessen wenn wir wissen das es dort noch viele von uns hat die dringend Hilfe benötigen. Viele Pflegehunde aus Rumänien durfte ich bereits freundlich Empfangen und sie in ihr neues Leben begleiten. Jede einzelne Fellnase trägt ein anderes Schicksal mit sich, einige können besser vergessen als andere. Jedem Pflegehund habe ich geholfen das Leben zu geniessen und mit mir über die Wiesen zu springen, aber ich merke immer mehr, dass es wichtig ist dass ich ihnen bereits in Rumänien versuche zu helfen. Meine kleine Assistentin Wanja wird mich bei der Rückkehr begleiten und auch sie wird eine wichtige Aufgabe übernehmen. Auch sie hat eine schreckliche Vergangenheit  und das weil Menschen versagt haben.

 

Hunde zu retten, die dann trotz der Rettung in miese Hände geraten, so geht es nicht weiter. Zu viele negative Erfahrungen bringen uns Strassenhunden dazu nur noch wenigen in diesem Land zu Vertrauen.

 

Wir sind rumänische Strassenhunde und unsere Freunde brauchen uns.

 

Mehr dazu hier

 


Katrationskampagne

Kastrieren ist das wichtigste überhaupt, denn nur so, kann der ungewollte Nachwuchs verhindert werden. Kastrieren ist die einzige Lösung, das Streunerproblem langfristig in den Griff zu bekommen. 

Mehr dazu aktuell hier

14.08.2015 - 15.08.2015

13.03.2015 - 14.03.2015

06.02.2015 - 07.02.2015


Unsere Reisen

 

Wir reisen immer wieder nach Rumänien und versuchen alle unsere Fellnasen zu besuchen. Uns ist es sehr wichtige, die  Hunde regelmässig zu sehen und zu wissen das es ihnen gut geht.

 

Vom 16.062016 - 19.06.2016 wurden wir von Conny begleitet. Die Neugier zu Erfahren aus welchem Land ihre Kalea kommt war so gross dass Conny diesen Schritt gewagt hat. Eine Reise ins Unbekannte, eine Reise ohne zu wissen was sie alles erwartet. Conny, du hast es super gemacht, warst stark und Tapfer auch wenn es manchmal nicht ganz einfach war.

 

Reisebericht von Conny