┬á┬á┬á ┬á­čÉż Recht auf Leben ­čÉż┬á

 

 


Die Situation mit dem Nachbarn und dem bevorstehenden Gerichtprozess hat sich so massiv zugespitzt, dass nun die ganze Auffangstation umziehen muss. Wir┬áhatten bereits┬áein Grundst├╝ck von 5'000 qm2 f├╝r unser Projekt "Recht auf Leben" gekauft. Hier wollten wir urspr├╝nglich nur f├╝r die Hunde eine sichere und gesch├╝tzte Bleibe bauen, die wir nicht vermitteln k├Ânnen, die ihre Freiheit brauchen und denen die N├Ąhe des Menschen oft zu viel ist.

Nun konnten wir weitere 3000qm2 Land dazu kaufen, damit für die neue Auffangstation und das Projekt "Recht auf Leben" genügend Platz zur Verfügung steht.

 

Dank dem erfolgreichen Crowdfounding-Aufruf konnten wir nun mit den Bauarbeiten beginnen. Vielen herzlichen Dank allen tollen Menschen, die uns dabei unterst├╝tzt haben!


Hier findest du┬áunsere Hunde, welche den Rest ihres Lebens bei uns┬áin Sicherheit┬áverbringen d├╝rfen. Sie w├╝rden nicht gl├╝cklich werden in der Schweiz, zu stark lieben sie ihre Freiheit oder k├Ânnen den Menschen nicht mehr richtig vertrauen.

Bei uns d├╝rfen sie einfach sein, wie sie sind, bekommen medizinische Versorgung, werden gef├╝ttert und d├╝rfen selbst entscheiden, ob sie die N├Ąhe der Menschen wollen oder nicht.

 

Klicke auf das Bild, um mehr zu erfahren...



Ältere Nachrichten zum Thema "Recht auf Leben" findest du nachfolgend:

 

Dieses Grundst├╝ck ist im Moment so leer wie unsere Hoffnung, das wir dort jemals etwas bauen k├Ânnen. Dieses┬áGrundst├╝ck ist jedoch zurzeit die einzige Hoffnung f├╝r unsere Sch├╝tzlinge.

Wir sind in der korrupten Spirale gelandet und werden unsere Hunde ohne das Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉżwohl nicht heil rausbringen.

 

Viele wissen ├╝ber die Probleme mit unserem Nachbarn, der neben uns sein Ferienhaus hat. Wenn es hoch kommt, benutzt er dieses┬árund 20 Tage im Jahr. Wir haben einen offenen Gerichtsprozess mit der Gemeinde wegen unseren Hundeh├Ąuser (alles auf den Mist von unserem Nachbarn gewachsen). ├ťber alle m├Âglichen Beh├Ârden hat er uns durch den Schlamm gezogen und versucht, etwas gegen uns in der Hand zu haben, doch┬ádies ist ihm┬ánicht gelungen und so hat er uns mit 50 Anklagepunkten vor Gericht angezeigt. Den ersten Gerichtstermin liess┬áer verschieben, da er noch nicht gen├╝gend "Beweise" gegen uns hatte. Wir wurden sp├Ąter mal vom Gericht informiert, dass die beiden Prozesse zusammengelegt werden. In dem Moment haben wir uns noch nicht sehr viel dabei gedacht.

 

Zwei┬áWochen vor dem Prozesstermin wurde┬áunser Nachbar wieder aktiv und hat wieder alle m├Âglichen Beh├Ârden gegen uns aufgescheucht. Diesmal mit dem┬ágew├╝nschten Erfolg.┬á So bekamen wir 2 Tage vor dem Prozess ein Schreiben, dass der Richter einen Eilprozess anstrebt, in dem versucht wird, bereits bei der ersten Anh├Ârung ein Urteil zu f├Ąllen.
Unserem Anwalt klingelten die Alarmglocken. Auf Nachforschen, was das f├╝r ein Richter ist, stellte sich heraus, dass dieser┬áin der gleichen politischen Partei wie der B├╝rgermeister ist. Wir haben also einen parteiischen Richter bekommen. Das ein zusammengelegter Prozess mit ├╝ber 50 Anklagepunkten in einen Eilprozess umgewandelt wird, stinkt bis zum Himmel, denn so haben wir null Chancen, uns zu verteidigen. Der Kuchen scheint also gebacken zu sein, bevor wir ├╝berhaupt anfangen k├Ânnen. Wenn am Tag des Eilprozesses das Urteil gef├Ąllt werden sollte, dass unsere Hunde in einer Frist von 10 oder 30 Tage von unserem Grundst├╝ck┬áweggebracht werden┬ám├╝ssten, dann ist das rechtsg├╝ltig, egal ob wir das Urteil anfechten w├╝rden oder nicht.

Somit hat unser Anwalt den Prozess zum Schutz unserer Hunde verschoben, damit wir etwas Zeit gewinnen.

 

Wir sind in eine korrupte Spirale graten, wo uns die Gesetze leider auch nicht mehr helfen. Die Korruption wird in diesem Land gross geschrieben.

 

Unser Anwalt versucht sein bestens, uns durch diese Geschichte zu boxen aber Korruption zu beweisen und dagegen zu anzuk├Ąmpfen, ist leider sehr schwer und meist aussichtslos.
Wir konnten uns aber ein paar Monate Zeit verschaffen. Wertvolle Zeit, die wir nutzen müssen, um unseren Hunden eine sichere und geschützte Bleibe zu verschaffen.

Die einzige Sicherheit, die wir unseren Hunden bieten k├Ânnten, ist das Grundst├╝ck vom Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż.


Das Grundst├╝ck ist nun┬áinsgesamt┬á8000 qm2 gross, da wir noch weitere┬á3000qm2 dazu gekauft haben. Wir m├╝ssen bis zum n├Ąchsten Gerichtstermin mit dem Bau vom Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż starten. Wenn alle Stricke reissen und wir diesen Prozess verlieren, haben wir wenigstens die Aussicht, alle unsere Hunde innert n├╝tzlicher┬áFrist in Sicherheit zu bringen.

 

Wir m├╝ssen der Wahrheit ins Auge sehen und im Moment sieht es f├╝r uns vor Gericht leider sehr schlecht aus und wenn wir keinen Plan B f├╝r unsere Hunde haben, werden wir alle verlieren.

Das Grundst├╝ck vom Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż ist gekauft und geh├Ârt uns. Wir haben rundum keine Nachbarn ausser eine obdachlosen-Familie, die in einem kleinen Haus wohnen darf und im Gegenzug die Tiere in der Farm betreuen. Von ihnen haben wir aber bereits eine Unterschrift, dass sie und der Besitzer des Grundst├╝ckes sich von den Hunden nicht gest├Ârt f├╝hlen werden, zudem haben sie┬áselbst┬á ca. 8 Hunde, die dort frei leben und den ganzen Tag Krawall machen ums Haus.

 

Dieses Grundst├╝ck ist unsere einzige Chance, die wir momentan haben. Das Grundst├╝ck ist gross genug f├╝r alle unsere Hunde und auch unsere unvermittelbaren Hunden w├╝rden ihren Platz dort bekommen.

 

Vom Bürgermeister her würden wir dort alle Bewilligungen bekommen, die wir brauchen und das Grundstück ist auch bereits angemeldet, um es von Extravilan auf Intravilan umzuschreiben, so dass auch Strom und Wasseranschluss gemacht werden darf.

 

Das Projekt ist leider sehr kostspielig, da sich dieses Grundst├╝ck auf einer sehr grossen offenen und sehr windigen Fl├Ąche befindet. Das heisst, dass wir ziemlich eingeschr├Ąnkt sind, was die Umz├Ąunung betrifft. Viele blickdichten M├Âglichkeiten werden dem Wind nicht standhalten und wenn wir das Grundst├╝ck nur mit Gitterelementen umranden, ist es leider nicht sicher genug f├╝r unsere Sch├╝tzlinge, denn in der Nacht sind die Hunde dort alleine. Es bleiben also nicht viel mehr Optionen, als Mauern zu ziehen und 8000qm2 zu ummauern, f├╝r Strom- und┬áWasseranschluss zu sorgen. Dies┬ákostet im Minimum 60'000 Euro.

 

Wir wissen derzeit absolut nicht, wie es weitergehen soll und wir sind auf Hochtouren dabei, so viele Hunde wie m├Âglich zu vermitteln, damit diese wenigsten vor dem ganzen Elend verschont bleiben. Unsere Gedanken und unser Kopf ist momentan so leer wie das grosse Grundst├╝ck, das wir zwar besitzen, aber nichts bebauen k├Ânnen, weil die finanziellen Mittel fehlen.

 

Wenn wir den Prozess verlieren und bis dahin auf dem neuen Grundst├╝ck nicht angefangen haben mit bauen, k├Ânnen wir nichts mehr f├╝r unsere Hunde tun, ausser zusehen wie ein Traum, den Hunden zu helfen, in einer absoluten H├Âlle endet.

 

Betreffend Crowdfunding sind wir dabei mit toller Hilfe etwas auf die Beine zu stellen, da ben├Âtigen wir aber wir noch ein bisschen Zeit.
Die ganze Ungewissheit raubt uns alle Nerven und den Schlaf. Nur ein Wunder kann uns noch aus dieser Scheisse helfen.

 

Es ist 5 vor 12 und wir sind dringender denn je auf all eure Hilfe und Unterst├╝tzung angewiesen, denn ohne eure Hilfe k├Ânnen wir die Lichter l├Âschen und alles was wir aufgebaut haben in die Tonne werfen.

 

Seit bald 3 Jahr k├Ąmpfen wir mit dem Nachbar und bisher konnte er uns auf gesetzlicher Ebene nichts, aber nun spielt ihm die Korruption in die Karten und da werden wir machtlos sein. In all den Jahren hatten wir komplett alle Beh├Ârden schon mehrmals im Nacken und immer konnten wir die Beschuldigungen von uns weisen und umso mehr wurde der Nachbar in die Enge getrieben so dass er nun diesen Weg w├Ąhlte. Er hasst Hunde und duldet in seiner N├Ąhe nicht mehr als maximal 3 Hunde und f├╝r das wird er bis auf ├Ąusserste gehen und da ist er leider auf sehr gutem Wege.


Schaffen wir es gemeinsam f├╝r unsere Hunde und die zuk├╝nftigen hilfesuchenden Tieren zu k├Ąmpfen oder steht unser Projekt bereits mit einem Bein im Grab????? Vielleicht habt ihr uns eine Antwort?


Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż

 

Wenn wir nicht Anfangen werden wir es auch nicht schaffen das Projekt zu realisieren.

F├╝r uns bedeutet Tierschutz, den Tieren bereits in unserer Auffangstation vor Ort ein w├╝rdevolles und stressfreies Leben zu erm├Âglichen und nicht erst mit der Vermittlung in ein neues, tolles Zuhause.

Das Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż verfolgt vordergr├╝ndig zwei konkrete Ziele:

 

1. Ein endg├╝ltiges, sicheres Zuhause f├╝r alle unvermittelbaren Hunde

2. Eine optimale Zwischenstation f├╝r Hunde, die schon l├Ąnger bei uns sind und noch auf ihr Zuhause im Gl├╝ck warten

 

Die Grundlage f├╝r ein artgerechtes Leben unserer Hunde ist nebst Nahrung vor allem gen├╝gend Platz zum rennen, toben, spielen und ruhen ÔÇô ja genau, R├╝ckzugs- und Ausweichm├Âglichkeiten sind genauso wichtig. Wir m├Âchten die Hunde m├Âglichst wenig in knapp bemessene Zwinger einsperren, und obwohl die meisten unserer Zwinger 80-100 qm gross und in der Regel mit nur 5-7 Hunden belegt sind, ist es nicht das, was wir unseren Hunden auf lange Dauer w├╝nschen.

Das ist unser Plan:

Das Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż besitzt dank eurer Unterst├╝tzung bereits 5000 qm2 Land, und als erstes sollen hier nun Elektrizit├Ąt gezogen und ein Loch f├╝r einen Wasserbrunnen gemacht werden. Zudem soll das komplette Grundst├╝ck der Sicherheit willen komplett ummauert und mit einem grossen Eingangstor f├╝r Anlieferungen mit Auto oder Kleintransportern versehen werden.


Die Baubewilligungen f├╝r diesen ersten und wohl gr├Âssten Schritt sind bereits eingereicht. Das heisst, schon in 8 Wochen w├Ąren wir bereit, mit diesem grandiosen Projekt zu starten, w├Ąre da nicht noch die finanzielle H├╝rde, auf welche wir nachfolgend gleich noch genauer eingehen werden.

 

Als zweiten Schritt sind mehrere Zwinger geplant, die je eine Gr├Âsse von ca. 400qm2 haben sollen. Pro Zwinger m├Âchten wir zwei grosse Holzh├╝tten bauen, damit im Winter alle Hunde gen├╝gend Schutz vor K├Ąlte, Regen und Schnee finden, und f├╝r den Sommer werden wir gen├╝gend Schatten- und Liegepl├Ątze errichten.

Auf dem Grundst├╝ck wird es ebenfalls 5 kleinere Zwinger geben, wo Neuzug├Ąnge erstmal in Ruhe ankommen und sie sich an uns gew├Âhnen k├Ânnen, bevor wir sie in eine Gruppe integrieren.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nicht unser Ziel sein kann, auf Biegen und Brechen alle Hunde in die Schweiz zu bringen. Vielmehr m├Âchten wir uns genauso daf├╝r stark machen, hier vor Ort mehr artgerechte und sichere Pl├Ątze f├╝r Hunde zu schaffen, denn lange nicht jeder unserer Strassenhunde ist geschaffen f├╝r ein Leben nach den Regeln unserer sogenannten ┬źZivilisation┬╗. Umso mehr ├╝brigens freuen wir uns nat├╝rlich f├╝r jedes Tier, das den Sprung ├╝ber die Grenze schafft und in einem verantwortungsvollen Umfeld in der Schweiz ein tolles Zuhause mit Happyend findet.

 

Mit dem Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż werden nat├╝rlich auch weiterhin die Kastrationen gef├Ârdert, denn kastrieren ist nun mal der einzige Weg damit nicht noch mehr Leid geboren wird. Immer mehr Menschen kommen zu uns und bringen ihre Tiere zum Kastrieren. Das allein stimmt uns im Grunde optimistisch, doch nicht selten bringen sie die bereits geborenen Welpen auch gleich noch mit. Und so haben wir dann zwar wieder neue Hunde zu versorgen, aber immerhin auch ein kastriertes Muttertiere mehr, mit dem der Vermehrungszyklus unterbrochen wurde.

 

Zugegeben, es ist ein absolutes Mammutprojekt das wir vorhaben. Aber wer nicht wagt gewinnt auch nicht. Noch wissen wir nicht, ob und wie wir schaffen was in unseren K├Âpfen gereift und schon sehr deutlich Gestalt angenommen hat. Allem voran aber ist uns eines klar, nur mit eurer Unterst├╝tzung ist die Realisierung dieses Projekts m├Âglich.

 

Die gesch├Ątzten Kosten f├╝r das Projekt ­čÉż Recht auf Leben ­čÉż belaufen sich auf ca. 60'000 Euro. Allein die Installationskosten f├╝r Elektrizit├Ąt inklusive Taxen zum Beispiel werden sich auf rund 6'000 Euro belaufen. Dazu wird das Land von ┬źExtravilan┬╗ auf ┬źIntravilan┬╗ gewandelt, damit das Grundst├╝ck ├╝berhaupt mit Strom versehen werden darf. Daf├╝r haben unsere Architekten, sozusagen als Projekt-Kickoff, bereits alle notwendigen Papiere beim B├╝rgermeister eingereicht.

 

Wir ben├Âtigen Sponsoren f├╝r 286 Lebenssteine:

Jeder einzelne Stein bedeutet mehr Leben und bringt uns in diesem grossen Projekt ein St├╝ckchen n├Ąher ans Ziel.

16 x 1ÔÇÖ000.- (16ÔÇś000.-)
40 x 500.- (20ÔÇś000.-)
50 x 200.- (10ÔÇś000.-)
100 x 100.- (10ÔÇÖ000.-)
80 x 50.- (4000.-)

Nat├╝rlich sind alle, auch kleinere, Betr├Ąge mehr als willkommen und werden an den Bausteinen angerechnet.

Lasst es uns gemeinsam angehen und dieses phantastische Projekt f├╝r unsere Pfotenfreunde nicht nur ein Traum bleiben lassen. Der Bau wird erst starten, wenn die komplette Summe erreicht ist. Das Risiko, mitten im Bau stoppen zu m├╝ssen, und damit m├Âglicherweise einen Teil der geleisteten Arbeit und Investition aufs Spiel zu setzen, ist uns zu hoch. Wir wollen ├╝berlegt, aber mit voller Kraft und Motivation vorw├Ąrtsgehen.

Wer nun von unserer Idee genauso begeistert und ├╝berzeugt ist wie wir, der darf helfen: fleissig teilen, weitererz├Ąhlen, Werbung machen und Lebenssteine erwerben. Oder lasst eurer Phantasie freien Lauf, wie ihr mit euren guten Ideen selber weitere Mittel in Lebenssteine umsetzen k├Ânnt.

Nicht nur einmal haben wir schon mit und dank euch das vermeintlich Unm├Âgliche m├Âglich machen k├Ânnen. LetÔÇÖs do it again!

Verwendungszweck: Recht auf Leben

Pfotenhilfe Mogli
Dorf 66
3434 Landiswil
Spar+Leihkasse M├╝nsingen
Kontonr: 30-38161-3
CH52 0636 36901564 8750 8